Kollektiv

17.02.2012 - 16:05 Uhr

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Zentrumsnahes Leben in den „Park Häusern“

Zentrumsnahes Leben in den „Park Häusern“

Der Wunsch nach städtischem Wohnraum ist ungebrochen. Ältere Mitbürger verkaufen ihr Häuschen im Grünen und möchten eine komfortable Stadtwohnung, junge Familien, Singles und Paare schätzen die städtische Infrastruktur und
entscheiden sich für zentrumsnahes Leben mit kurzen Wegen und Wohnen:„Diesem Trend wollten wir Rechnung tragen“, meint Willi Dyck, Firmeninhaber von Dyck-Lendl GbR, „und ein solches Wohnkonzept für generationenübergreifende s Wohnen hier in den Park Häusern in der Nähe des Freibads umsetzen“. Im Sommer 2008 wurde der Bauunternehmung das Grundstück vom Eigentümer, der gemeinnützigen GmbH „Evangelische Altenheime Baden-Württemberg“ angeboten. Das dort einst beheimatete Altenheim „Henriettenstift“ war in die Jahre gekommen. Eine Sanierung kam aus Kostengründen nicht infrage, deshalb wurde entschieden, einen Neubau an anderer Stelle zu realisieren. „Im Herbst des gleichen Jahres begannen wir gemeinsam mit dem Architekturbüro Bankwitz mit der Projektentwicklung und stellten unsere ersten Entwürfe dem Planungsamt Kirchheim vor. In dieser Zeit war das gute und partnerschaftliche Einvernehmen mit den Stadtplanern, den Damen und Herren vom Gemeinderat, den Evangelischen Altenheimen und hier besonders mit dem Geschäftsführer Rainer Ellersiek gar nicht hoch genug zu bewerten“, so Willi Dyck im Rückblick. Im Februar 2009 zogen die Heimbewohner des alten Henriettenstifts innerhalb eines Nachmittags mithilfe des roten Kreuzes in ihr neues Domizil im Hafenkäs um. Aber auch leere, alte Abrisshäuser erfüllen manchmal noch gute Zwecke: Es tummelten sich in der Folge das THW, das DRK und verschiedene Feuerwehrabteilungen zum Üben in dem Gemäuer. Auch die Graffiti-Sprayer-Gruppe des Jugendhauses Linde durfte sich dort austoben. „Nach der Änderung des Bebauungsplans, der im Oktober des gleichen Jahres den Gemeinderat passierte, rückte der Baggerführer von der Firma Feeß mit seinen Mannen an und begann, dem Gemäuer den Gnadenstoß zu versetzen. In der Folgezeit empfingen wir die verschiedensten Gutachter, Archäologen, Geologen, Biologen und Ornithologen und konnten mit Baubeginn im Frühjahr 2010 damit beginnen, unsere Ideen und Pläne in die Tat umsetzen“, erzählt Dyck. Es entstanden sieben exklusive Atriumhäuser, die viel Raum zum Leben bieten: Ineinanderfließende, großzügige Bereiche im Gartengeschoss für Kochen, Essen und Wohnen werden ergänzt durch flexibel nutzbare Räume im Obergeschoss und ein Studio mit Dachterrasse. Zudem entstand ein Punkthaus mit neun anspruchsvollen Wohnungen. Dort sorgen großzügige Terrassen, Balkone und Raum hohe Fenster für eine lichtdurchflutete Atmosphäre. Auf jeder Etage befinden sich nur zwei Wohneinheiten, die mit flexibel durchdachten Grundrissen von der geräumigen Zwei-Zimmerwohnung bis zur unkonventionellen Maisonettewohnung über zwei Etagen konzipiert werden konnten. Im „Park Haus“ entstanden vier verschiedene

Wohnformen: ein urbanes „Townhouse“ mit 170 Quadratmeter Wohnfläche auf drei Etagen als perfekte „Haus-in-Haus-Lösung“, eine zweistöckige Maisonette-Wohnung mit 100 Quadratmeter, großzügige drei- bis Fünfzimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 80 und 140 Quadratmeter und drei exklusive Penthäuser. „Es ist gelungen, das weitläufige Parkgelände und den alten Baumbestand, soweit es möglich war, zu erhalten. In der großzügigen, sonnigen Gartenanlage mit dem kleinen Spielplatz können Kinder unbeschwert spielen, Erwachsene Entspanntheit und Ruhe genießen und Nachbarn einander begegnen“, verspricht Dyck. „Wir legen großen Wert auf die Zusammenarbeit mit Architekten und Handwerksbetrieben aus der Region, mit denen uns oft ein jahrelanges Vertrauensverhältnis verbindet“, so Willi Dyck. „Unsere Kunden freuen sich über das Preis-Leistungs-Verhältnis und unsere Projekte profitieren in jeder Hinsicht von unserer Erfahrung und Termintreue.“ Alle Wohneinheiten haben ihre Käufer gefunden.

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