Lokales

Abwehr-Größe(n) in der Wühle

Zum letzten Spiel vor der Winterpause begrüßen die Landesliga-Handballer des TSV Weilheim am Sonntagnachmittag den SSV Hohenacker das Duell des Tabellenzehnten gegen den Fünften (ab 17 Uhr).

WEILHEIM Es ist nicht die größte Hausnummer der Liga, die die Weilheimer da erwarten: Bis vor kurzem hatten die Waiblinger Vorstädter noch eine kleine Schwächeperiode. Doch durch den überzeugenden Sieg in Alfdorf am vergangenen Wochenende (32:27) haben sie den Sprung in die erweiterte Spitzengruppe nun geschafft sie sind wieder in Form gekommen.

Anzeige

Als gefährlichste Waffe gilt der Rückraum des SSV. Fast zwei Drittel aller Treffer werden von dieser Position erzielt. Noch produktiver ist freilich die Abwehrarbeit, die die Spieler aus dem 5188-Seelen-Teilort verrichten: Nur der mit zwei Spielen in Rückstand befindliche TV Bittenfeld II (252) und HSG Ostfildern (273) haben bislang weniger Tore kassiert als der SSV Hohenacker (278).

Um die Chance auf einen Punktgewinn zu haben, muss die Beichter-Sieben im Mittelblock hochkonzentriert zu Werke gehen und sich gegenüber dem Spiel in Neuhausen (29:29) nochmals steigern. Sie muss ans obere Limit, und vielleicht holen die Weilheimer ja schlussendlich zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Das Trainergespann Beichter/Bierbaum kann voraussichtlich auf alle Spieler zurückgreifen.

ab

TSV Weilheim: Rehkugler, Illi Auweter, Zettl, Seyferle, Mauch, Schill, Bachofer, Gomringer, Klein, Sigel, Bächle.