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"Acht bis zehn Zentimeter Schnee, Boden weich und Skisalat"

WEILHEIM In der "Neuen Weilheimer Zeitung" am 15. November 1929 wurde in einer Anzeige vom da-

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ALBERT ENGLERTmaligen Weilheimer Bezirksnotar Albert Wagner auf zwei Tage später, den 17. November, Sonntagabends 7 Uhr, Nebenzimmer des Gasthauses "Rose", zwecks Gründung eines Schneelaufvereins eingeladen. Das Nebenzimmer der "Rose" konnte die Interessenten kaum fassen: Spontan ließen sich 67 Personen als Mitglieder des an diesem Abend gegründeten Vereins eintragen.

In Weilheim wurde damals schon seit Anfang der Zwanzigerjahre Skilauf ausgeübt, schließlich gab es ja auch in Weilheim die Firma Wagnerei Gebr. Frick, welche seit 1924 Skier herstellte und ab Fabrik verkaufte. Und manch einer nahm auch einfach zwei Fassdauben, nagelte Riemen darauf zum Festmachen der Schuhe und kam so in der schwierigen Zeit zu preisgünstigen Skiern. Jedenfalls war das Interesse am Skilauf in Weilheim damals sicher schon vorhanden. Warum also nicht sich zusammentun, um einander zu helfen und voneinander zu lernen? Zumal mit der Vereinsgründung den Schirglern die Möglichkeit geboten wurde, durch den Vereinsbeitritt mit einem geringen Vereinsbeitrag gleichzeitig gegen Skiunfall versichert zu sein.

Der Jahresbeitrag belief sich gerade mal auf 3,00 Reichsmark für Erwachsene und 50 Pfennig für Jugendliche bis 20 Jahre.

In den Stadt- und Bezirksnachrichten der "Neuen Weilheimer Zeitung" vom 19. November 1929 steht im Gründungsbericht Folgendes nachzulesen: " . . . dass Bezirknotar Wagner vom Vorstand des Schwäbischen Schneelauf-Bundes (SSB), Bundesvater Dinkelacker gebeten wurde, in dem für den Skisport so ideal gelegenen Weilheim eine Ortsgruppe ins Leben zu rufen. Es sei unbedingt erforderlich, dass sich die hiesigen Skifahrer zusammenschließen, denn nur dadurch sei die Möglichkeit gegeben, diesen herrlichen Sport zu fördern und insbesondere unsere Jugend mit den Schönheiten der Natur vertraut zu machen. Gleichzeitig könne der SSB bei der Reichsbahn den Einsatz von Skisonderzügen auch ins Weilheimer Tal befürworten und so könne sich die Vereinsgründung für Weilheim volkswirtschaftlich segensreich auswirken . . ."

Die Hauptaufgabe des Vereins ist, für die Förderung des Skisports, besonders unter der Jugend, zu sorgen . . . Zu diesem Zweck wurde sofort ein erprobter Skiläufer als Jugendleiter gewählt, der sich freiwillig verpflichtete, mit der Unterstützung weiterer Mitglieder Skikurse und gemeinsame Ausflüge mit den Jugendlichen zu unternehmen. Bezirksnotar Wagner wurde zum Vorstand, Friseurmeister Adam Hiller zum Kassier und stellvertretenden Vorstand, Kaufmann Adolf Bauer zum Schriftführer und Ludwig Keinath zum Jugendleiter und Laufwart gewählt. Umgehend wurden anderntags sämtliche Weilheimer Jugendliche beiderlei Geschlechts, die sich für den Skilauf interessieren, auf Dienstagabend, 19. November 1929, um 7 Uhr in die Turnhalle beim Gasthaus Schwanen zu einer Besprechung eingeladen. Es wurde besprochen, auf welche Art und Weise im kommenden Winter 1929/30 der Skilauf geübt werden sollte und welche Ausrüstungen dazu erforderlich sind. Wir können heute annehmen, dass dies der Beginn regelmäßiger Skigymnastik war, allerdings wird in späteren Jahren davon nicht mehr berichtet.

In den Tourenberichten des Winters 1930/31 von Laufwart Ludwig Keinath können wir nachlesen, was so alles passiert ist. Da gibt es die 5. Tour am 18. Januar 1931: "8 10 cm Schnee, Boden weich, Übungen im Hohbuchgebiet (zwischen Schopf-loch und Donnstetten). Notar Wagner Gelenkverzerrung, Joh. Sigel Brustquetschung, Carl Fischer Skisalat. Gefährliche Stürze beim Springen über kleine Hügel zeigen, dass es notwendig wäre, einen Sonntag zu üben, damit wenigstens die Anfangsgründe vom Springen erlernt werden zur Vermeidung weiterer Unfälle."

So weit der Tourenbericht. Die Schirgler der Anfangsjahre waren demnach Tourengeher und Abfahrer sowie Skispringer, in jedem Fall hatten sie ihren Spaß am Skisport. Übrigens, die verantwortlichen Männer der ersten Stunde hatten die übernommenen Vereinsposten bis zum Jahre 1945 inne.

71 Einträge ins HüttenbuchSehr bald schon, nämlich im Jahre 1931/32, suchten die Weilheimer Schirgler auf der Alb einen festen Standort mit Unterkunftsmöglichkeit in erreichbarer Nähe zu Weilheim. Und man wurde fündig. Auf der Vieh- und Schafweide im Talschluss des Winkelbachs konnte man ab dem Herbst 1932 über die Wintermonate das heute noch bestehende Häuschen des Sommer-Schäfers mieten. Das Haus wurde innen und außen hergerichtet und am 6. November 1932 eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. 71 Personen haben sich am Tag der Einweihung ins damalige Hüttenbuch eingetragen. Auch mit dieser großen Besucherzahl wird das allgemeine Interesse am Skisport in der damaligen Zeit dokumentiert.

Die skifahrerischen Aktivitäten in den kommenden Wintern spielten sich nun hauptsächlich am Hüttenhang ab. Und bald schon machte man sich, wie bei Schwaben üblich, Gedanken über eine eigene Hütte. Damals schon wurde als Bauplatz an die Wacholderheide gegenüber des Skihangs gedacht. Eine Verwirklichung allerdings sollte noch lange auf sich warten lassen. Die letzten Einträge im Hüttenbuch stammen vom März 1943. Es wurde Nacht in Europa und vor allem in Deutschland. Die Menschen hatten andere Sorgen und Nöte.

Der fürchterliche Krieg ging zu Ende. Sorgen und Nöte waren damit noch nicht vorbei, und dennoch oder gerade deshalb suchte man mit Gleichgesinnten wieder Sport zu treiben und Geselligkeit zu finden. Nachdem in Gemeinden unter 20 000 Einwohnern von den Alliierten nur ein gemeinsamer Sportverein zugelassen wurde, bildete sich bei verschiedenen Versammlungen im "Bären" und im "Reussenstein" aus dem Schneeschuhverein die Abteilung Berg- und Wintersport. Die Abteilungsleitung übernahm Erwin Sturm (1946 bis 1953). Ihm folgte von 1953 bis 1966 Frieder Bauer. Jeden ersten Samstag im Monat trafen die Mitglieder sich zu geselligem Beisammensein im "Reussenstein" oder beim "Scholderbeck". Zum Skilaufen ging's damals entweder auf die Limburg oder auf die Schafweide der Altvorderen. Die Schäferhütte diente wieder als Skihütte.

Nun wurde auch der sportliche Wettkampf, sowohl alpin als auch nordisch ein Thema im Verein. Hier muss ein absoluter sportlicher Höhepunkt, auch für die Weilheimer Bevölkerung, erwähnt werden, der 1. Limburgabfahrtslauf am 6. März 1949. Die Strecke mit 200 Meter Höhenunterschied führte vom Limburggipfel bis zum Scholderplatz, als Auslauf diente der so genannte Mühlebuckel an der Stibermühle. Bestzeit in der Jugendklasse fuhr der Lokalmatador Karl Bauer (Kappa-Karl) der als einziger alle Querwege übersprang. Die Jahre danach war sein größter Konkurrent Harald Schönhaar aus Esslingen, der spätere Trainer der amerikanischen Skinationalmannschaft, dem es aber nicht gelang, Karl Bauer zu schlagen. Das letzte Rennen an der Limburg, mit anderer Streckenführung über die baumbestandenen, teilweise schwierigen Hänge, fand am 12. Februar 1956 statt. In den Folgejahren begann in der Abteilung der Aufbau einer alpinen Renngruppe in den Schüler- und Jugendklassen. Es wurden Trainingsausfahrten ins Gebirge organisiert und als Ergebnis wurden auf Bezirks- und Landesebene beachtliche Erfolge errungen. Die Förderung des alpinen Leistungssports für die Schüler- und Jugendklassen wird in dieser Form bis heute beibehalten und trägt seine Früchte. Immer wieder wird das Amt der alpinen Sportwarte von interessierten und prädestinierten Abgängern der Renngruppe übernommen und erfolgreich weitergeführt. Ohne die anderen zurückzusetzen, sind hier besonders zu erwähnen die Trainer Herbert Söll und Bernd Weiler.

Auch auf dem Gebiet des nordischen Skisports tut sich in der Nachkriegszeit einiges in der Abteilung. Die herausragenden Erfolge gelingen Julie Lang. Im Jahre 1952 wird sie in der Jugendklasse über 3,5 Kilometer Deutsche Vizemeisterin und ist ab diesem Zeitpunkt jedes Jahr bei Verbands- und deutschen Meisterschaften am Start. Die größten Erfolge sind in den Jahren 1956/57 und 1957/58 im Damenlanglauf über 10 km (Einzel) und die 3 x 5-Kilometer-Staffel verzeichnet. Sie erreichte bei den deutschen Meisterschaften über zehn Kilometer 1956 Platz drei und 1957 Platz zwei, gleichzeitig wurde Julie mit der Staffel des SSV in beiden Jahren Deutsche Meisterin über 3 x 5 Kilometer und in den Kader als Olympia-Anwärterin aufgenommen. Ihr Siegeswille wird auch dadurch demonstriert, dass sie 1957 mit einem abgebrochenen Holz-Ski über 10 Kilometer schwäbische Vizemeisterin wurde.

Bei dem damals 11-jährigen Siegfried Sekan war wohl mit durch diese Erfolge von Julie das Interesse am nordischen Sport geweckt. Im Jahr 1960 begann seine Erfolgsliste auf Bezirks-, Verbands-, Deutscher und Internationaler Ebene. Erwähnt seien nur einige herausragende Ergebnisse. Von 1960 bis 1974 wurde er zehnmal Bezirksmeister über 15 km, mehrmals Schwäbischer Vizemeister über 15, 30 und 50 km. Im Jahre 1966 brachte er es zum Heeres-Skimeister im Patr. Skilanglauf. Mit der 4 x 10-km-Staffel wurde er Internationaler Forstmeister und er war 1967 Mitglied der CIM-Weltmeistermannschaft. Der nordische Sport wurde in der Abteilung noch einige Jahre wettkampfmäßig weiterbetrieben, aber heute schnallen sich die Freunde des Langlaufs die langen Latten nur noch hobbymäßig an.

In dieser Zeit begann in der Abteilung die Aktivierung des Breitensports und damit der Einsatz von WLSB-geprüften Übungsleitern. Die Abteilung bestand damals aus 273 Mitgliedern. Es ist mit auf das Breitensportangebot der Abteilung zurückzuführen, dass diese Zahl sich in den nächsten fünf Jahren verdoppelte und jährlich weiter steigt. Die Abteilung müsste heute richtigerweise unter Breiten-, Berg- und Wintersport firmieren. Neben den verschiedenen Hobbysportangeboten für Alt und Jung für Männlein und Weiblein gibt es auch Präventivsport. Nicht vergessen werden darf die im Jahre 1978 gegründete Schwäbische Skischule Weilheim, sie zeichnet seither in jedem Winter mit bis zu 20 Skilehrern für die Skikurse im heimischen und alpinen Gelände verantwortlich und hat wohl inzwischen nahezu 4 000 Anfängern die Grundbegriffe des Skilaufs beigebracht. Im Sommer übernimmt ein Teil der Skiübungsleiter die Verantwortung bei Jugendfreizeiten der Abteilung. Der Berg- und Wandersport für Gebirgstouren ist seit 1982 ein eigenes Referat. Aus der Berg- und Wintersportabteilung heraus haben sich sie Tischtennisabteilung sowie die Koronarsportabteilung entwickelt. Unter dem Abteilungsdach fühlen sich bis heute die Leichtathleten und die Radsportler gut aufgehoben. Bei dieser breiten Streuung von sportlichen Möglichkeiten ist es kein Wunder, dass heute 1 356 TSV-Mitglieder der Berg- und Wintersportabteilung angehören. Der Mitgliederstand des Gesamtvereins beläuft sich auf 2 372 Personen, die sich auf sieben Abteilungen verteilen.

Bau der SkihütteBetrachten wir nun die gesellige Seite der Vereinstätigkeit. Nachdem man sich im Winter 1946/47 wieder zum Skifahren um das Schäferhäusle tummelt, kommt angesichts der kleinen Hütte unweigerlich der Wunsch nach einer größeren und eigenen Bleibe auf. Die Abteilungsleitung spricht mit dem Gruibinger Bürgermeister über den Erwerb eines Baugeländes auf der Wacholderheide gegenüber dem Skihang und erhält die erfreuliche Auskunft, sie sollen einfach mal bauen, über Platzgröße und Bezahlung könne man sich später einigen.

Tatsächlich wurde der Kaufvertrag für 600 Meter erst am 2. Februar 1952 zu einem Gesamtpreis von 300 DM abgeschlossen. Damals war die vom Landratsamt Göppingen genehmigte neue Hütte schon das dritte Jahr in Betrieb und fand auch im Sommer regen Zuspruch der Wanderer. Der Bau selbst war für die kleine Gruppe der Unentwegten eine harte Knochenarbeit vom 25. Juni 1948 bis zur Einweihung am 4. Dezember 1949 über 61 Sonntage hinweg. Das hieß damals, immer sonntags zu Fuß von Weilheim über Egenfirst und Skiweg zur Baustelle marschieren, arbeiten und abends wieder zurückmarschieren. Heute wissen wir, ohne diesen Pioniergeist und die Arbeit dieser Männer und Frauen gäbe es auch keine heutige Weilheimer Ski- und Wanderhütte. Was damals geleistet wurde, verdient heute noch größte Anerkennung.

In der Hütte von 1949 war ein kleiner Aufenthaltsraum, eine kleine Küche, ein Trockenabort und unter dem Dach ein Schlafraum für 10 Personen, der manchmal auch mit 20 Schläfern belegt war, untergebracht. Bereits im Jahre 1954 erweiterte man im Erdgeschoss Aufenthaltsraum und Küche und grub einen kleinen Keller in die Albfelsen. Übrigens, die Übernachtungsgäste gingen zum Waschen runter an die Quelle des Winkelbachs und brachten von dort in Eimern das nötige Koch- und Spülwasser mit zur Hütte. Zehn Jahre lang waren die Mitglieder mit ihrer Hütte mehr oder weniger zufrieden. Dann, ab Mitte der Sechzigerjahre, dachten die Verantwortlichen der Abteilung an eine generelle Erweiterung, beziehungsweise den Neubau einer den heutigen Anforderungen gerechten Hütte.

Frühes RichtfestNach einem Genehmigungsmarathon vom Sommer 1968 bis zum 8. April 1970 wird mit dem Bau der neuen Weilheimer Ski- und Wanderhütte am 18. April 1970 begonnen. Von den Mitgliedern und befreundeten Firmen wird an den Abenden unter der Woche und an Sonn- und Feiertagen mit unvorstellbarem Einsatz gearbeitet. Bereits nach sechs Wochen kann unter dem gedeckten Dach ein verständlicherweise gelungenes Richtfest gefeiert werden. Am 14. November desselben Jahres gehen die vollständig fertigen Erd- und Untergeschossräume in Betrieb. Im Verlaufe des Frühjahrs 1971 geht es an den Ausbau des Dachgeschosses. Dort sind in acht verschieden großen Räumen 40 Schlafplätze untergebracht. Als dann auch noch die Außenanlagen fertig gestellt waren, konnte mit einem Bergfest unter Mitwirkung der Stadtkapelle Weilheim, im Beisein der Verwaltung und des Gemeinderats von Weilheim und zahlreicher Gäste aus Sport und Politik, vor allem jedoch zusammen mit den unzähligen Helfern und befreundeten Firmen die Einweihung gefeiert werden. Selbst Petrus trug seinen Teil zum Gelingen bei.

Um Mitternacht lag die Lufttemperatur noch bei 24. Es war kein Wunder, dass in allen Reden und Grußworten der Gäste die Leistung der Abteilung hoch gelobt wurde. Vor allem erschien es vielen schwer nachvollziehbar, dass den größten Teil der gesamten Bauarbeiten einsatzwillige und begeisterte Mitglieder und Freunde der Abteilung ohne jegliches Entgelt geleistet haben und dazuhin viele Materialien spendeten. Mit der Fertigstellung dieses Hauses und seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten wurde gleichzeitig auch eine finanzielle Basis hauptsächlich für die Jugendarbeit in der Abteilung und im gesamten TSV Weilheim geschaffen.

Die Weilheimer Ski-und Wanderhütte wird an Sonn- und Feiertagen, wie auch schon die Vorgängerhütte, von Vereinsmitgliedern ehrenamtlich bewirtet und sie dient auch häufig Jugendgruppen zum mehrtägigen Aufenthalt. Dies geht auch in die Richtung des einstigen Bundesvaters Dinkelacker, der 1929 in seinem Aufforderungsschreiben zur Vereinsgründung an Bezirksnotar Wagner motivierend schrieb: . . . "insbesondere unsere Jugend mit den Schönheiten der Natur vertraut zu machen". So schließt sich der Kreis von 1929 bis 2004. Ermöglicht wurde diese ganze Entwicklung nur dadurch, dass über all die Jahre hinweg sich immer wieder zahlreiche Idealisten bereitfanden, im Verein Aufgaben zu übernehmen und das Begonnene zu übernehmen.

Warum wurde dies alles geleistet? Was im Geleitwort zum 50-jährigen Bestehen der Abteilung gesagt wurde, gilt heute noch. Wir müssen uns selbst und der heutigen Jugend zeigen, dass man mit festem Willen und dem Glauben an eine gute Sache immer wieder Neues und Positives schaffen und für und mit der Gemeinschaft ausbauen und erhalten kann. Dieses Wissen ist Chance und Verpflichtung zugleich, im Interesse der Jugend und der Allgemeinheit das Erreichte weiterzuführen, zu erhalten und zu erneuern. Wenn dies gelingt, ist das zugleich der Dank an all jene, welche in den letzten 75 Jahren für das Erreichen der oftmals hohen Ziele des Vereins großen, uneigennützigen Einsatz erbracht haben und so im übertragenen Sinne auf einem tragfähigen Fundament Stein auf Stein gebaut haben, um aus dem einstigen Schneelaufverein dieses allseits beachtete Gemeinschaftswerk wachsen zu lassen.