Lokales

Analyse präsentiert

Das Regierungspräsidium Stuttgart stellte den Landkreisen Esslingen, Ludwigsburg und Rems-Murr und ihren Städten und Gemeinden, der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Verband Region Stuttgart die jetzt vorliegenden Verkehrsanalysedaten 2006 vor.

STUTTGART Die Daten wurden auf der Grundlage von Zählungen im Mai 2006, der Auswertung der Straßenverkehrszählung 2005 des Bundes, der vorhandenen Erhebungen von Städten und Gemeinden und der Dauerzählstellen des Landes erstellt. Sie zeigen, dass die Verkehrszahlen in den untersuchten Planungsräumen im Wesentlichen stagnieren, sich aber auf sehr hohem absoluten Niveau befinden.

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Neben der Präsentation dieser Analyseergebnisse wurden auch das beabsichtigte Prognoseverfahren, die zu Grunde gelegten Hochrechnungsparameter und die vorgesehenen Planungsfälle erläutert.

Die Kommunen wurden gebeten, die vorgestellten Daten und Parameter auf ihre Plausibilität zu prüfen und gegebenenfalls zu ergänzen, um damit eine fundierte und von allen anerkannte Grundlage für die weitere Untersuchung zu erhalten.

Als nächsten Schritt werden auf der Grundlage der Zähldaten die Prognosen für das Jahr 2020 für das bis dahin aus heutiger Sicht vorhandene Straßennetz und für die ausgewählten Planungsfälle für eine großräumige Verbindung zwischen der A 8 und der A 81 berechnet. Es ist vorgesehen, das Gutachten im April 2007 der Öffentlichkeit vorzustellen. Das Regierungspräsidium Stuttgart führt die Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) durch. Ziel ist es, für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes eine Entscheidungsgrundlage zu schaffen, die eine großräumige Verbindung zwischen der A 8 im Bereich Flughafen und der A 81 im Bereich Ludwigsburg zum Gegenstand hat.

rp