Lokales

Begegnung mit Polen

Am Donnerstag, 27. Januar, spricht Beate Zelecik-Rebmann um 19.30 Uhr in der Auferstehungskirche in Kirchheim zum Thema "Begegnung mit Polen".

KIRCHHEIM Beate Zelecik-Rebmann ist gebürtige Polin und lebt mit ihrem deutschen Ehemann und vier Kindern in Schönaich. Sie arbeitet als Dolmetscherin und Übersetzerin. Diese Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Weltgebetstag, dessen Liturgie in diesem Jahr aus Polen kommt Beate Zelecik-Rebmann engagiert sich seit vielen Jahren beim Weltgebetstag.

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Polen das ist das Land, das im Zentrum des Weltgebetstages steht. Mit Polen verbindet die Deutschen eine lange Tradition in friedvollen Zeiten mit viel kulturellem, geistigem und wirtschaftlichem Austausch.

Der Name Deutschland steht aber auch für die schrecklichen Taten der Nazi-Zeit und des Zweiten Weltkrieges mit ihrer Vernichtungspolitik, mit Grenzverschiebungen, Zerstörung und auch Vertreibung. Und auch auf deutscher Seite erlebten zahlreiche Menschen aus den Ostgebieten Heimatverlust, Flucht und Vertreibung.

Das Motto des Weltgebetstages lautet: "Lasst uns Licht sein!" Dieser Satz ist eine Antwort auf den Zuspruch Jesu in der Bergpredigt: "Ihr seid das Licht der Welt!"

pm