Lokales

Beruf mit Zukunft: Anlagemechaniker

Die technologische Weiterentwicklung in dem Beruf des Anlagenmechanikers oder Metallbauers stellt eine Herausforderung dar, die für handwerklich und technisch begabte Jugendliche reizvoll ist. Die Berufsfachschule bildet die Grundlage für die Ausbildung.

KIRCHHEIM Eine Entscheidung für eine Berufsausbildung bedarf vieler Überlegungen. Die Max-Eyth-Schule bietet mit der einjährigen Berufsfachschule Metalltechnik, Schwerpunkt Installationstechnik, die Möglichkeit, in die Berufsausbildung einzusteigen, wenn als Berufsziel der Abschluss als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder Metallbauer angestrebt wird. Die Berufsfachschule bildet die Grundlage für die weitere zwei- bis zweieinhalbjährige Ausbildung in den Fachstufen zum Anlagenmechaniker.

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In der Regel schließen die Jugendlichen vor dem Beginn der Ausbildung einen Vorvertrag mit dem zukünftigen Ausbildungsbetrieb ab. In diesem Betrieb führt der Berufsfachschüler sein Praktikum in Form eines wöchentlichen Betriebstages durch. Die Qualität der Ausbildung wird durch eine landeseinheitliche praktische Abschlussprüfung sichergestellt. Der erfolgreiche Besuch der einjährigen Berufsfachschule wird voll auf die gesamte Ausbildungszeit angerechnet.

Voraussetzung für die Aufnahme ist das Abschlusszeugnis der Hauptschule oder der Nachweis eines gleichwertigen Bildungsstandes. Außerdem muss eine, in Zusammenarbeit mit der zuständigen Innung durchgeführte, Eignungsprüfung bestanden werden. Weitere Informationen können an der Max-Eyth-Schule in Kirchheim unter der Telefonnummer 0 70 21/92 04 30 oder unter www.mesk.de eingeholt werden.

pm