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Chittaro will in Endlauf

Die Supercross-Saison im deutschsprachigen Raum geht an diesem Wochenende in die dritte Runde. In Chemnitz mit von der Partie ist Manuel Chittaro.

LARS KOCH

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CHEMNITZ Nach dem Saisonauftakt in Stuttgart und dem Rennen in Wien geht es nun zum einzigen Hallen-Event in den neuen Bundesländern. Mit dabei ist Manuel Chittaro, der schon im vergangenen Jahr beim internationalen Einsiedler-Supercross auf dem Podium stand.

"In Wien bin ich in der ungewohnten 250er-Zweitakt-Klasse gestartet", so Chittaro. Obwohl die Rundenzeiten im Training ganz gut waren, kam der EBS-Sturm-Racing-Pilot an beiden Renntagen nicht über die Vorläufe hinaus. Das sollte und dürfte in Chemnitz wohl anders werden, denn dort wird Chittaro wieder in der gewohnten 125er-Klasse in der er im vergangenen Jahr zahlreiche Erfolge feierte ans Startgitter rollen.

Gefahren wird in Chemnitz in drei Klassen: In der 125er-Klasse, der Klasse der 250er-Zweitaktmaschinen und in der 450er-Viertakt-Klasse. In jeder Klasse stehen zwei Läufe zur Ermittlung des jeweiligen Tagessiegers an, bevor dann das absolute Veranstaltungs-Highlight, das Superfinale, über die Bühne geht. Dort starten die besten der drei verschiedenen Klassen in einem gemeinsamen Lauf.

Zwar dürfte es im Superfinale mit den hubraumschwächsten Maschinen schwer sein, einen vorderen Platz herauszufahren. "Aber das Ziel ist, den Sprung in den Endlauf zu schaffen", so Chittaro zu seiner persönlichen Zielsetzung fürs Wochenende.