Lokales

Damen 40 vor Aufstieg

Zu ihrer dritten 2:7-Niederlage in Folge kamen die Verbandsklasse-Herren 60 des SV Nabern. Folge: Akute Abstiegsgefahr. Die Damen 40 stehen hingegen vor dem Wiederaufstieg in die Bezirksliga.

KIRCHHEIM Nach zwei Pleiten in Folge rechneten sich die SVN-Senioren gegen den TSV Crailsheim einiges aus. Hans Justus eröffnete die Einzel mit einem Sieg in zwei Sätzen. Manfred Gruel erzwang nach Höhen und Tiefen einen dritten Satz, den er im Tie-Break abgeben musste. Eberhard Breckel fühlte sich nach dem ersten Satz (6:0) zu sicher. Prompt ging der zweite Satz mit 4:6 verloren. Im Tie-Break des dritten zeigte er Nervenstärke und gewann.

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Im Einzel kamen zum ersten Mal in dieser Saison Edmund Linsenmayer und Rüdiger Zweifel zum Einsatz. Obwohl sie die Gegner zeitweise im Griff hatten, scheiterten sie an deren Nervenstärke und verloren jeweils im dritten Satz. Günter Trautmann verlor in zwei Sätzen. Somit stand es nach den Einzeln 2:4. Alle Doppel waren eine sichere Angelegenheit der Crailsheimer Senioren, die die Partie souverän mit 7:2 für sich entschieden.

Das zweite Heimspiel der SVN-Damen in der Bezirksklasse 2 gegen die SF Wernau endete mit 4:5. Mit einem kampflos abgegebenen Match landete man mit Gewinnen von Natalie Hurst und Gaby Feyrer bei 2:4. In den Doppeln wurden die Naberner Damen durch Sabine Babinger unterstützt. Diese konnte aber nicht auf allen Plätzen spielen so ging eine Partie im dritten Satz im Tie-Break an Wernau.

Glücklicher kamen die Damen 40 gegen Neckartenzlingen weg: Sie gewannen 5:4. Durch Siege von Doris Schmid, Ingid Mauser und Uli Bitzer waren nach einem 3:3 die Doppel gefordert. Zum Einsatz kam auch Angelika Matt-Heidecker. Den entscheidenden Punkt holte jedoch das Doppel Schubert/Bitzer. Somit haben die Damen 40 am kommenden Samstag die Chance, als Gruppenerster wieder in die Bezirksliga aufzusteigen.

Die Herren 40 waren in Wernau. Unabhängig davon, dass nur mit fünf Spielern angetreten wurde, war die Gegnermannschaft einfach zu stark. Nur ein Einzel konnte durch Rüdiger Mauser gewonnen werden. Nach den Einzeln war mit 1:5 schon alles entschieden und mit den verlorenen Doppeln war die Niederlage mit 1:8 deutlich.

gd