Lokales

"Das wird kein Spaziergang"

Der TTC Frickenhausen im Stress: Nach dem gestrigen Champions-League-Match gegen den SVS Niederösterreich muss das Täles-Team morgen um 17 Uhr in der Bundesliga auswärts bei Aufsteiger SV Werder Bremen ran.

FRICKENHAUSEN Vor dem Spiel ist nach dem Spiel: Für die Frickenhausener gilt es heute, die Strapazen des gestrigen Spiels gegen den SVS Niederösterreich möglichst schnell aus den Knochen zu schütteln. Schließlich wartet morgen im hohen Norden der SV Werder Bremen zum Kräftemessen. "Das wird kein Spaziergang werden", betont Frickenhausens Präsident Wohlhaupter-Hermann.

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Die Bremer haben längst bewiesen, dass sie nicht nur im Fußball eine Macht sind nach einem Achtungserfolg in Grenzau bei einer knappen Niederlage schlugen sie zuletzt den TTV Gönnern. Der holländische Meister Trinko Keen, der Japaner Seiya Kishikawa, der deutsche Nationalspieler Lars Hielscher und der Rumäne Constantin Cioti sind allesamt renommierte Akteure.

Auch der Präsident sieht die Begegnung beim Aufsteiger nicht als Selbstläufer: "Das ist eine sehr gute Mannschaft, die besser als Jülich ist", glaubt Rolf Wohlhaupter-Hermann. "Und da haben wir zum Saisonauftakt ja auch nur 5:5-Unentschieden gespielt. Ich hoffe, dass die Mannschaft jetzt schon besser in Tritt ist." Der nächste Liga-Auftritt ist dann am 13. Oktober in Fulda.

kt