Lokales

Der TSC und die "verflixte Sieben"

Die Lateinformation des TSC Kirchheim hat beim vierten Saisonturnier in Ludwigsburg den siebten Platz belegt zum vierten Mal in Folge.

LUDWIGSBURG Wie schon beim vorangegangenen Turnier musste die Mannschaft verletzungs- und krankheitsbedingt auf Kristina Essig und Katja Albrecht verzichten. Damit kam Katja Barner zu ihrem ersten Turniereinsatz. Obwohl sie bereits mehrjährige Erfahrung im Formationstanz hat, war es doch eine große Herausforderung für sie, da sie erst seit wenigen Monaten mit der Mannschaft trainiert und somit auch sehr kurzfristig auf ihre neue Position eingelernt werden musste.

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In der Vorrunde musste die Kirchheimer Formation als zweites Team auf die Fläche. Dabei zeigte der TSC einen guten Durchgang, ausdrucksstark und synchron. Im anschließenden kleinen Finale, das der TSC zusammen mit der Weinheimer Mannschaft bestritt, waren die Kirchheimer erneut vom Pech verfolgt. Gleich zu Beginn des Durchgangs riss bei Sabrina Ungerer der Riemen des Tanzschuhs. Jedoch konnte sie mit ihrem Können und ihrer langjährigen Erfahrung trotz dieses Handicaps einen guten Durchgang tanzen. Zudem waren die zahlreich mitgereisten Schlachtenbummler mit ihrer lautstarken Anfeuerung eine riesige Unterstützung für die Kirchheimer Formation um ihren Trainer Uwe Wedekind. Die Wertungsrichter sahen das Team aus Kirchheim trotz einer überzeugenden Leistung auf dem siebten Platz. Sieger des Turniers wurde die Formation aus Schmiden vor dem B-Team der TSC Residenz Ludwigsburg.

Das nächste Turnier findet bereits am kommenden Samstag, 1. April, in Achern statt, bevor der TSC Kirchheim in der Woche darauf am 8. April in der Eduard-Mörike-Halle in Ötlingen als Gastgeber des Saisonfinales auftritt. Beginn des Turniers wird um 16 Uhr sein.

st