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Die Redaktion nimmt eine sachliche Leserzuschrift, die sich auf eine Veröffentlichung in unserer Zeitung bezieht, gerne entgegen. Sie übernimmt dafür aber nur die presserechtliche Verantwortung und behält sich in jedem Fall Kürzungen vor. Leider können handschriftliche Manuskripte nicht berücksichtigt werden. Anonyme Briefe werden nicht veröffentlicht.

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Überzeugende Arbeit

Zum Artikel "Verkehrsentwicklung schnell entflechten", im Teckboten vom 9. Juli:Hut ab vor der soliden und überzeugenden Arbeit der FDP/KiBü-Stadträte Bernhard Most und Albert Kahle, die sie sich im Rahmen einer Machbarkeit-Studie für einen schnell durchführbaren und kostengünstigen Ein-Richtungsverkehr auf dem Alleenring gemacht haben. Wieder einmal zeigt sich, dass für bürgerfreundliche und vor allem wirtschaftlich machbare Problemlösungen nicht teurer Rat von so genannten Fach-Gutachtern gefragt ist, sondern das kreative und logische Mitdenken von Bürgern und Kommunalpolitikern, deren Engagement für die Realität und nicht Papiertiger-Gutachten wertvoll ist.

Die Geschäftswelt und die Bürger unserer Stadt können nichts mit aufgeblasenen Verkehrskonzepten anfangen, die aus Kostengründen und wegen dauerhafter Budget-Schwindsucht auf die lange Bank des Vergessens geschoben werden. Es ist zu hoffen, dass sich die Stadtratskollegen von Bernhard Most und Albert Kahle deren detailliert ausgearbeitete Machbarkeit-Studie vor die Brust und mit objektiv geschärfter Brille in Augenschein nehmen werden.

In den nächsten diesbezüglichen Stadtrats-Sitzungen sind Unternehmer- und nicht Unterlasser-Argumente gefordert. Als Bürger unserer Stadt, der sich beinahe täglich über die vielen Ampeln im Alleenring ärgert, bleibt mir nur die Hoffnung auf die Wunscherfüllung "Herr wirf Hirn ra" für eine gute Entscheidung im Gemeinderat.

Reiner Wiest

Kirchheim, Ludwigstraße