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Die Redaktion nimmt eine sachliche Leserzuschrift, die sich auf eine Veröffentlichung in unserer Zeitung bezieht, gerne entgegen. Sie übernimmt dafür aber nur die presserechtliche Verantwortung und behält sich in jedem Fall Kürzungen vor. Leider können handschriftliche Manuskripte nicht berücksichtigt werden. Anonyme Briefe werden nicht veröffentlicht.

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Biblische Angeboteund heidnische Bräuche

Zum Artikel "Kinderbibelwoche in Weilheim", im Teckboten vom 27. Oktober:Das fand ich prima, dass eine Kirchengemeinde eine Kinderbibelwoche angeboten hat an den Tagen, an denen anderswo Halloweenfeste gefeiert werden.

Unsere Kinder brauchen biblische Unterweisung dringender als je, und Eltern, die einmal bei der Taufe versprochen haben, ihre Kinder christlich zu erziehen, sollten diese lieber in biblische Angebote schicken, als ihnen heidnische Halloweenbräuche beizubringen.

Mit Gruselpartys, Gespenstern, Geistern und Hexen darf man keinen Spaß machen. Wer den Okkulten, heidnischen Hintergrund von Halloween kennt, kann da nicht mitmachen.

Es gibt zurzeit so viel Leid und Katastrophen auf der Welt, muss man da, weil man nicht betroffen ist, Gruselpartys veranstalten? Das Geld dafür bräuchte man dringend in den Notstandsgebieten. Ich bin überzeugt, dass die Kinder, die in die Bibelwoche gingen, viel Freude daran hatten, auch ohne Halloween.

Wir sollten am 31. Oktober lieber Reformationsfest feiern, als alte Geisterriten auszugraben.

Elli Scharpf

Jesingen, Wannenweg

Freiwild auf vier PfotenWer muss in Ötlingen seinen Mustergarten mit dem Luftgewehr gegen Katzen schützen? Im Bereich von Bach-, Hermann-Hesse- und Rosenstraße wurden im vergangenen halben Jahr neun Katzen angeschossen, eine davon sogar zweimal. Handzettel, Zeitungsanzeigen und eine Umfrage brachten bis jetzt noch kein zweifelsfreies Ergebnis. Mein Appell an den Täter: Stellen Sie das Schießen ein, bevor Sie in flagranti erwischt werden.

Heinz-Dieter Jägersküpper

Kirchheim, Bachstraße