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Dorfwiesenweg II übergeben

Dorfwiesenweg II übergeben. „Was lange währt, wird endlich gut“, sagte Ohmdens Bürgermeister Martin Funk bei der Übergabe des Ne
Dorfwiesenweg II übergeben. „Was lange währt, wird endlich gut“, sagte Ohmdens Bürgermeister Martin Funk bei der Übergabe des Neubaugebiets Dorfwiesenweg II. Das traf auf die Erschließung zu, die sich aufgrund des Wetters in die Länge gezogen hatte, vor allem aber spielte der Rathauschef mit dem Sprichwort auf das Gesamtprojekt an, das sich von den Anfängen bis zum Abschluss über 40 Jahre erstreckte, weil Gemeinde und Grundstückseigentümer nicht zu Potte gekommen waren. Mit dem Durchschneiden eines über dem Dorfwiesenweg gespannten Bandes gaben Funk und der Geschäftsführer des Erschließungsträgers Terra Kommunal, Henrik Peter, das zwölf Bauplätze umfassende innerörtliche Areal symbolisch frei. Drei Grundstücke hat die Gemeinde bereits verkauft, weitere drei sind noch zu haben. Peter ging unter anderem auf den Hochwasserschutz ein, da das an den Trinkbach angrenzende Gelände früher gelegentlich unter Wasser gestanden hatte: Wie Peter erläuterte, sei das gesamte Gebiet um 1,30 Meter angehoben worden, um die Hoc

„Was lange währt, wird endlich gut“, sagte Ohmdens Bürgermeister Martin Funk bei der Übergabe des Neubaugebiets Dorfwiesenweg II. Das traf auf die Erschließung zu, die sich aufgrund des Wetters in die Länge gezogen hatte, vor allem aber spielte der Rathauschef mit dem Sprichwort auf das Gesamtprojekt an, das sich von den Anfängen bis zum Abschluss über 40 Jahre erstreckte, weil Gemeinde und Grundstückseigentümer nicht zu Potte gekommen waren. Mit dem Durchschneiden eines über dem Dorfwiesenweg gespannten Bandes gaben Funk und der Geschäftsführer des Erschließungsträgers Terra Kommunal, Henrik Peter, das zwölf Bauplätze umfassende innerörtliche Areal symbolisch frei. Drei Grundstücke hat die Gemeinde bereits verkauft, weitere drei sind noch zu haben. Peter ging unter anderem auf den Hochwasserschutz ein, da das an den Trinkbach angrenzende Gelände früher gelegentlich unter Wasser gestanden hatte: Wie Peter erläuterte, sei das gesamte Gebiet um 1,30 Meter angehoben worden, um die Hochwassergefahr zu bannen. „Zudem haben wir die Grundstücke von dem Gewässer abgerückt und eine zehn Meter breite Retentionsfläche geschaffen.“ank/Foto: Jean-Luc Jacques

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