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Ein Lied für die Tiere Zur Meldung ...

Ein Lied für die Tiere

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Zur Meldung "Muslime Schächten zum Opferfest", im Teckboten vom 20. Januar:

"Meine Hand hat alles gemacht, was da ist. Ich sehe aber auf den Elenden und auf den, der zerbrochenen Geistes ist, und der erzittert vor meinem Wort. Wer also einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt, wer ein Schaf opfert, gleicht dem, der einem Hund das Genick bricht. Wer ein Speiseopfer bringt, gleicht dem, der Schweineblut spendet, wer Weihrauch anzündet, gleicht dem, der Götzen verehrt.

Wahrlich, wie sie Lust haben an ihren eigenen Wegen und ihre Seele gefallen hat an ihren Greueln, so will auch ich Lust daran haben, dass ich ihnen wehe tue . . . so spricht der Herr . . ."Auf der Grundlage dieses Textes habe ich mir erlaubt, einen recht groovigen und hoffentlich versöhnlichen Song zu komponieren. Ich möchte ihn bei jeder Aufführung und allezeit den Tieren widmen, die gerne weitergelebt hätten oder zumindest gerne unter anderen Umständen in den Himmel gekommen wären.

Werner Dannemann

Kirchheim, Schafhof