Lokales

Eingeschränkter Dienst

Im Zuge der Verwaltungs-strukturreform, bei der neun untere staatliche Sonderbe-hörden und Teile des Landeswohlfahrtsverbandes in das Landratsamt Esslingen eingegliedert werden, zieht das Sozialdezernat aus dem Gebäude Pulverwiesen 11 aus und in das Stinnesgebäude in der Pliensauvorstadt, Uhlandstraße 1, ein.

ESSLINGEN Im Stinnesgebäude werden künftig auch die seither in der Vogelsangstraße untergebrachten Dienststellen Sozialer Dienst und Psychologische Beratungsstelle sowie die in der Fritz-Müller-Straße untergebrachte Untere Aufnahmebehörde/Eingliederungsbehörde ihren neuen Dienstsitz haben.

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Die seither vom Landeswohlfahrtsverband wahrgenommenen Dienstleistungen sind unter der neuen Amtsbezeichnung "Amt für besondere Hilfen", bei dem auch die Schwerbehinderten-Ausweise bearbeitet werden, ebenfalls in der Uhlandstraße vertreten.

Mit den rund 200 Beschäftigten des Sozialdezernats in Esslingen ziehen die Akten, die gesamte Büroeinrichtung und auch die individuellen Telefonnummern der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter mit um. Nach dem Umzug, der in der Zeit vom 2. bis 3. Dezember stattfindet, ist dann in Esslingen das Sozialdezernat künftig wieder unter einem Dach angesiedelt.

Umzugsbedingt ist der Dienstbetrieb im Sozialdezernat in dieser Zeit nur eingeschränkt möglich. Das Landratsamt empfiehlt deshalb, Telefonate und persönliche Vorsprachen auf das unumgängliche Maß zu beschränken.

Nach dem Auszug des Sozialdezernats werden in den Pulverwiesen zuerst die Maler aktiv, bevor in die frei gewordenen Räume dann die unteren Sonderbehörden einziehen.

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