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Endlich einepositive Reaktion Zum ...

Endlich einepositive Reaktion

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Zum Leserbrief "Wer fragt uns?" im Teckboten vom 7. Februar:

Als ich den Leserbrief gelesen habe, dachte ich: Ja, endlich eine positive Reaktion auf das G8. Nicht immer dieses Schlechtreden und Miesmachen von den Eltern und Politikern.

Ich besuche die fünfte Klasse des Robert-Bosch-Gymnasiums in Wend-lingen und mein Zeitaufwand ist etwa so hoch wie Julians. Im Vergleich zur Grundschule habe ich ganze fünf Stunden pro Woche mehr Schule.

Dass es im Gymnasium nicht so locker weitergehen kann wie in der Grundschule muss doch einfach klar sein. Ich gehe sehr gerne in die Schule, freue mich, dass ich so viel Neues lerne und fühle mich endlich gefordert.

Ich hatte wegen der Schule noch nie Bauchschmerzen, Angst oder sonstige gesundheitliche Probleme.

Florian Keller, 10 Jahre

Ötlingen, Uracher Straße

Neue Verkehrsführungist nicht akzeptabel

Zum Artikel "Verkehrsuntersuchung zur Anbindung der Tiefgarage Schweinemarkt führt zu umstrittenem Lösungsvorschlag", im Teckboten vom 2. Februar:

Die neuesten Vorschläge der zukünftigen Verkehrsführung um den Alleenring sehen wir von unserer Sichtweite aus als nicht akzeptabel an, aus folgenden Gründen:

Seit 40 Jahren sind wir Anwohner der Alleenstraße, führen auch seit dieser Zeit unseren gastgewerblichen Betrieb und täglich erleben wir die Verkehrssituation um unseren "Schwarzer Adler" auch in der Rush-hour.

Seit 25 Jahren besteht eine Tiefgarage "Schweinemarkt" mit Ein- und Ausfahrt, die hervorragend funktioniert. Lange Staus oder schwere Unfälle waren während dieser Zeit nicht zu verzeichnen. Wir sind für die Weiterführung der bestehenden doppelseitigen Verkehrsführung um den Alleenring herum und aus unserer Sicht bedarf es auch keiner großen Veränderung mit der neuen Tiefgarage.

Warum soll die Schlierbacher Straße für die Pkw-Verkehr in Richtung Schlierbach gesperrt werden? Dieser Vorschlag ist nicht nur für die anliegenden Gewerbebetreiber schädlich, auch die Anwohner im nördlichen Bereich sind in Mitleidenschaft gezogen. Soll der gesamte Verkehr (außer Busverkehr) auf die Umgehungsstraße umgeleitet werden? Der tägliche Stau wäre vorprogrammiert.

Wer kann oder soll dann den mit großem Kostenaufwand renovierten "Ziegelwasen" noch als Parkplatz benutzten? Sollen Frauen und Mütter mit Kindern, die in Tiefgaragen wegen Überfallgefahren ungern parken nur auf Umwegen den "Ziegelwasen" als Parkplatz benutzen können?

Wir schlagen vor, bei zukünftigen Planungsvorhaben die Anwohner und Gewerbetreibenden der entsprechenden Stadtteile zu Wort kommen zu lassen, mit deren Erfahrung vielleicht eine einfache, kostengünstige Verkehrsführung möglich wäre.

Adelheid Reichart

Hotel "Schwarzer Adler"

Kirchheim, Alleenstraße

Unsere Leserbriefspalte wurde eingerichtet, um sachliche Lesermeinungen zu Veröffentlichungen in unserer Zeitung zu Wort kommen zu lassen. Die von der Redaktion festgesetzte Obergrenze für den Umfang eines Leserbriefs beträgt sechzig Druckzeilen.