Lokales

Erdreich des Behälters kam ins Rutschen

NOTZINGEN Der Abrechnung des Hochbehälters mit Anschlussleitung an die Landeswasserversorgung stimmte der Notzinger Gemeinderat während seiner jüngsten Sitzung einstimmig zu. Da die Bodenbachgemeinde in diesem Fall vorsteuerberichtigt ist, muss sie statt des Bruttobetrags in Höhe von knapp 830 000 Euro lediglich rund 720 000 Euro bezahlen.

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Die Erde über dem Hochbehälter hat sich zwischenzeitlich stark gesetzt und muss wieder aufgefüllt werden, weshalb die Schutzhülle für den Wasserbehälter erst im kommenden Jahr bepflanzt wird. "Die Böschung ist richtig abgerutscht. Sie muss meiner Ansicht nach etwa einen Meter unterhalb der Kante mit Palisaden oder Steinen stabilisiert werden sonst haben wir dort nie Ruhe", sagte Erhard Reichle. Diese Anregung nahm Bürgermeister Flogaus auf. Die schon mit dem Bau des Wasserhochbehälters beauftragte Firma soll nun das Problem beheben. "Das Auffüllen müssen wir nicht bezahlen, dies gehört zum Auftrag", erklärte der Schules.

ih