Lokales

"Ganz bös aber sah es in meiner physikalischen Sammlung aus"

KIRCHHEIM Dieser Zeitzeugenbericht wurde dem Stadtarchiv von der Familie Dilger zur Verfügung gestellt. Verfasser ist der verstorbene Oberstudienrat Johannes Dilger, von 1916 bis 1954 Physik- und Mathematiklehrer am Kirchheimer Gymnasium, der so genannten Oberschule für Jungen (heute Alleenschule), deren kommissarischer Leiter er nach dem Kriege war. Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagierte sich Johannes Dilger als Kirchengemeinderat und Mitglied der Synode. Der bisher nicht bekannte Zeitzeugenbericht, den Johannes Dilger an seinen Bruder in Balingen richtete, bietet eine Fülle von Details über das Kriegsende und die nachfolgende Besatzungszeit.Ihr Lieben! Nachdem heute schon 5 Wochen amerikanische Besetzung hinter uns liegen und wir doch noch nicht mit allen Geschwistern in unserem Schwabenland Fühlung bekommen haben, möchte ich doch einiges von unseren Erlebnissen festhalten, um sofort, wenn sich Gelegenheit bietet, einen Brief bereit zu haben. Im ganzen ist der Kriegssturm in sehr milder Weise über uns hinweggegangen: Außer unserem Hans sind alle unsere Kinder, unsere Großmutter, Tante Toni und wir selbst heute noch gesund und wohlbehalten geblieben; unser Haus steht unversehrt, ohne jeden Fenster- und Dachschaden, was uns alles zu tiefem Dank stimmt, und wir wissen es wohl! gegenüber den vielen, vielen Schwergeschädigten zur Hilfe verpflichtet, wo und wie wir es eben können.

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Von unserem Hans haben wir das letzte Lebenszeichen aus der Gegend von Düren erhalten, geschrieben am 27. Februar. Er schrieb damals, er werde wohl bald etwas weiter wegkommen; wir wissen deshalb gar nicht, ob seine Division noch über den Rhein herübergekommen ist oder noch auf der linken Rheinseite von den Amerikanern überrannt wurde, ob er noch lebt, ob er in Gefangenschaft geraten, verwundet oder gesund; aber wir halten uns immer wieder an "sein" Lied: "Ich steh in meines Herren Hand", das ihn immer wieder getrost gemacht hat.

Die Kriegsereignisse hier boten ein Bild, das im Großen und Ganzen typisch genannt werden kann; in den letzten Tagen vor dem Einmarsch häufiger Besuche von Jabos, die manchen Schaden anrichteten, auch Männer, Frauen und Kinder verletzten und töteten, auch einigen Häuserschaden, z. B. auch an dem Haus, wo ich früher bei Fräulein Bräuchle wohnte. Es müssen auch wahrscheinlich deutsche Geschütze auf den Höhen der Plochinger Steige gestanden sein, wir beobachteten dort regelmäßige Abschüsse. In der Nacht vom 19./20. April hörten wir, dass einige Autos von dem Lazarett, das im benachbarten Seminar untergebracht war, abfuhren, und zwar weil eben die Panzer schon in Göppingen eingerückt seien. Von dort her kamen sie denn auch zu uns herein, teils über Jesingen, teils über den Schlierbacher Wald.

Die Soldaten, die in den vorausgegangenen Tagen, meist müde und sehr abgekämpft, durch die Stadt gekommen waren, wollten sich offenbar auf die Alb zurückziehen, was aber dem Tross wegen der geschlossenen Panzersperren schon nicht mehr gelang, immerhin das von Soldaten geräumte Kirchheim musste sich nicht verteidigen, nur ein tapferer Bataillons-Führer des Volkssturms schoss eine Panzerfaust ab, und unglücklicherweise mussten einige Volkssturmmänner auch das Schloss besetzen und dafür sorgen, dass die alte Schlosskapelle, die zuletzt der Partei als Weiheraum diente, jetzt das Bild zeigt, wie sonst auch die Partei und das Partei-Deutschland: zertrümmert und verdreckt.

Wir am andern Ende der Stadt saßen an dem sonnigen Abend ruhig unter dem Balkon, etwas erregt zwar, aber doch unbehelligt. Erst etwa eine Stunde, nachdem wir die ersten Erzählungen von den Panzern auf dem Kirchplatz gehört hatten, so gegen Sonnenuntergang, schlossen die Panzer ihren Ring um die Stadt herum und kamen damit auch in unsere Nähe. In der Nacht hörte man noch ziemlich viel Schießen, Artillerie, MG, Karabiner, Panzerfäuste, auch zum letzten Mal eine Warnsirene und einen Bombenangriff, aber schon deutlich aus einem Nachbarort, wohl Dettingen oder Owen; wir standen auch noch einmal auf und versammelten uns im Keller.

Aber es blieb ruhig; auch am nächsten Tag wartete ein amerikanisches Flakgeschütz auf dem Seminarsportplatz vergeblich auf einen deutschen Luft- oder Bodenangriff von Stuttgart her. Am Samstag (21. 4.) musste ich mit anderen Volkssturmmännern eine der Panzersperren an der Plochinger Steige beseitigen, und da konnten wir denn gut beobachten, wie sich die Kämpfe das Lenninger Tal hinaufzogen, leider nicht so harmlos, wie es in Kirchheim abgelaufen war: in Dettingen und Owen verschiedene Brandstellen mit Rauchfahnen und Feuerschein; in Dettingen sind über 50, in Owen gar fast 70 Häuser verbrannt. Erst in Oberlenningen hat der Fabrikant Scheufelen für schnelle Übergabe gesorgt: ein großer Chlorbehälter der Papierfabrik hätte freilich auch durch sein Giftgas unermesslichen Schaden bringen können. Manche kleinere Ortschaften haben so viel größeren Schaden erlitten als unser Kirchheim.

Freilich dann kamen die vielen Einquartierungen, die vielen hier zusammengezogenen Ausländer, die alle nichts mehr arbeiteten, auch auf Befehl ihrer Regierungen es nicht mehr sollten; aber essen sollten sie doch! Ganz schlimm wirkte sich ein Truppenwirtschaftslager der SS aus; die großen Lebensmittelvorräte dort kamen leider gar nicht in geordneter Weise der Bevölkerung zugute; vielmehr haben gerade die Ausländer dort viel geraubt. Als dann die amerikanischen Soldaten merkten, was da geboten war, schickten sie die hiesigen Leute weg unter dem Vorwand, es fahre ein Geschütz auf und somit drohe Lebensgefahr und machten sich dann über die nach Tausenden zählenden Flaschen von Spirituosen, vielfach Schnaps her, und so waren denn am 2. Tag die amerikanischen Soldaten allermeist betrunken und infolgedessen gab es dann auch manche böse Übergriffe gegenüber Frauen und Mädchen, über was sonst mehr in den von den Franzosen besetzten Gebieten geklagt wird.

Durch unsere Stadt kam inzwischen sehr viel amerikanisches Militär; ein Kollege von mir (Siegel) hatte am Sonntag, den 22.4., schon die 3. Einquartierung in seinem Haus: jede neue Schar hatte sich andere Andenken mitgenommen, z.B. alle Ehrenzeichen aus dem Weltkrieg oder alle Bilder aus einer Jubiläumsbildermappe des Schwäbischen Albvereins (Schwabenalb in Wort und Bild), fachmännisch sauber jedes von seiner Kartonunterlage entfernt, beim Kollegen Mäußnest fehlte nachher das Mikroskop u. a., beim Kollegen Bubeck die ganze Fotoeinrichtung: Vergrößerungsapparat, Papiere, Filme usw., dem Kollegen Zimmermann nahm ein Soldat die Taschenuhr von der Weste weg.

So ahnet ihr wohl, welcher Stein uns vom Herzen fiel, als am Montag, den 23.4., die Quartiermacher nach einigen Minuten der Beratung an unserem Gartentor umkehrten; wie gerne nahmen wir die betroffenen Nachbarsleute auf und beherbergten die Familie Dr. Pörtner (Zahnarzt) und ein Frl. Köber, Betriebsköchin in einer hiesigen Fabrik. Nach den 5 Tagen dieser Einquartierungen halfen unsere Töchter und die Mutter Gertrud gerne beim Reinemachen, das allerdings sehr nötig war. Die Soldaten gehörten zu einer Werkstättenabteilung, die ihre Wagen auf dem Seminar-Sportplatz stehen hatte.

Am ersten Abend vermuteten sie hinter unserer Antenne einen Sender, und so kamen bei Nacht noch 4 Schwerbewaffnete um diese Anlage zu untersuchen; verdächtig waren ihnen die vielen Drähte, nämlich eine frühere Antenne und die Telefondrähte, die eben auch vom Haus weggehen. Schließlich, nach gründlicher Untersuchung gaben sie sich zufrieden, ließen sich sogar auf ein kleines Privatgespräch ein, wobei ich erzählte, dass 2 Schwestern von mir in Amerika leben und dass vermutlich ihr Sohn und mein Sohn in den 2 Heeren einander gegenüberstanden; dadurch wurden sie dann wesentlich menschlicher und merkten allmählich, dass wir sozusagen auch Menschen sind.

Einige Tage später hatte unsere Wohngegend wieder Einquartierung, wobei wir die Familie meines Kollegen Bubeck beherbergten; da fiel uns die Gastgeberrolle noch weniger schwer. Während dieser Tage holten einige Soldaten den Radioapparat der Großmutter ab; wir meinten, er sei dienstlich "requiriert", aber sie entlehnten ihn eigentlich nur privatim, versprachen auch, ihn wieder zu bringen, und zu unserem größten Erstaunen kam wirklich nach 10 Tagen der Soldat wieder und brachte den Apparat zurück; es war uns ein großer Trost, dass es so etwas unter amerikanischen Soldaten doch auch geben kann!

Ganz bös aber sah es in meiner physikalischen Sammlung aus, als ich sie nach ein paar Tagen wiedersah:1) Alles wirr durcheinander geschmissen, auf dem Boden Bücher, Zeitschriften, mein Schulkittel, Geräteteile zertreten und schmutzig, die verschiedenen Teile eines Geräts in 3 verschiedenen Zimmern, eine Waage sah aus wie betrunken, der Waagbalken schäbs, die Waagschalen quer eingehängt, unmögliche Gewichtssteine drauf; also ein richtiger Budenzauber, aber doch auch manches kaputt.2) Vieles war weggenommen, und zwar von kundiger Hand, 6 Fläschchen Quecksilber zu je 1 kg, alles, was ich hatte, 8 Mikroskope, auch alle, aus allen Lichtbildergeräten die Linsen wegmontiert, alle freien Linsen der optischen Abteilung, unser großer Radioapparat samt dem zugehörigen Grammophon und den Schallplatten, verschiedene Strom- und Spannungsmesser, meist die besten; das sind nun nicht nur Andenken, sondern da hat ein Kenner geholt, was er brauchen kann und was Deutschland immer in besonders guter Qualität hergestellt hat.

Es wird Jahre um Jahre dauern, bis ich diese Dinge für die Schule wieder bekomme; ich kam wirklich beelendet von diesem ersten Gang zur Schule wieder zurück: Meine Arbeit von 20 Jahren ein Trümmerhaufen! Aber das Arbeiten in der Schule kommt ja nicht so ganz schnell; inzwischen werden wir Lehrer zu allerlei Diensten eingesetzt: mit unseren Schülern zusammen Zuschütten eines kleinen Bergrutsches bei einem Luftschutzstollen, Aufräumungsarbeiten an Häusern mit Fliegerschäden, z.B. an unserer Hauptkirche, Ziegel hinaufbieten, nachher Aufräumen der Ziegelreste und des Bauschutts, Fortbefördern der Schulsammlungen ins Schloss, das zwar unter Museumsschutz steht, aus dem heraus mir aber auch schon wieder einige Geräte gestohlen wurden.

Ein Einsatz besteht auch in Religionsunterricht an der 1. Klasse der Oberschule, der in kirchlichem Auftrag erteilt wird. Wie überall findet die Kirche bei der Besatzungsbehörde das größte Entgegenkommen; Auch bei der Lehrerschaft war die Bereitwilligkeit für diese Unterrichtstätigkeit sofort da, manche Leute finden sie verdächtig groß; aber die etwa 10 Männer sind doch meist über 50 Jahre alt, stammen also nicht aus der jüngsten Lehrergeneration. Die zwei ersten Gottesdienste nach der Besetzung waren besucht wie sonst nur an ganz hohen Festtagen. Dies wird ja nun leider nicht so bleiben, wenngleich ich doch hoffe, dass, wenn der Name Berg auf dem Kirchenzettel steht, der Raum nicht so gähnend leer sein wird wie sonst wohl. Man könnte durch die Zeit doch auch zu ernsten Gedanken angeregt werden.

In Bezug auf die Ernährung hatte ich Sorgen, wie sich die Besetzung auswirken würde; dies wird ja örtlich verschieden sein. Hier hatten wir kurz vor der Besetzung einige Sonderzuteilungen, Fleisch (weil die Schlachttiere ihr Ziel Stuttgart nicht mehr erreichten), Käse, Nudeln, Graupen, weil da und dort einige Lager geräumt wurden; aber seither wurde dann die Kartenzuteilung doch erheblich kleiner, so dass bei uns jedes sein Brot zugewogen bekommt und dies in einem Säcklein für den Tag einteilen kann nach eigenem Geschmack und Gutdünken.

In der letzten Zeit gab es dann verhältnismäßig viel Milch, freilich Magermilch, aber oft Buttermilch in beliebiger Menge, und davon machten wir sehr gerne Gebrauch: die tüchtigen Köchinnen verstanden daraus Quark herzustellen und dann gab's oft Quarkauflauf und sonntags fast regelmäßig Käskuchen, also geradezu Leckerbissen. Wir können auch hoffen, dass uns die Kartoffeln bis zur nächsten Ernte reichen. Kleine Ergänzungen verschaffte sich der immer hungrige Fritz auch von den Brosamen (Konservenbüchsen), die von der Herren ("Ami") Tische fielen, "meat and beans", "ham and egg", Käse, gemischte Frühstückspackungen mit Bisquit, irgend etwas Süßem, auch Kakaopulver, immer sehr nahrhafte und gute Sachen, hochgeschätzt bei Groß und Klein.

Auch eine kleine Zuteilung an Frauenkleiderstoffen gab's kurz vorher, und wir hatten auch das Glück, eine in Stuttgart ausgebombte Kleidernäherin für 3 Wochen (!) ins Haus zu bekommen; das war eine ganz große Hilfe. Selbst vom Volkssturm bekam ich noch 4 Paar ganz gute Socken; 2 Bett-Teppiche aus einem solchen Lager und einiges Steingutgeschirr, was die Kinder regelrecht "erstanden" (in Schlangen) hatten, gaben wir der Familie Callenius, die in Posen und Hagen viel verloren hat, weiter; dafür trafen von Schopfloch schon sackweise Kartoffeln in unserem Keller ein; auch im Garten wachsen uns etwa 20 Kartoffelstauden heran, die von dort stammen.

Hier im Wächterheim befindet sich zur Zeit die von Berg her verlagerte Säuglingsheimstätte; unsere Gertrud wurde schon eingeladen, sich dort wieder zu stellen, und sie will diesem Ruf Folge leisten, um so lieber, als dort der Traum des NS-Musterbetriebs ausgeträumt und die Frau Oberin unbeschränkt wieder das Feld beherrscht. Auch Gertruds halbes Jahr von früher wird ihr wahrscheinlich angerechnet; auf 4. Juni tritt sie dort ein. Im Haushalt wird dann vorläufig Elisabeth in ihre Fußstapfen treten; sie hat schon die Küche übernommen, und Suse hilft dabei. Fritz denkt ernstlich daran, ins Seminar einzutreten, von dem wir annehmen, dass es eher früher als die anderen Oberschulen wieder anfangen darf; er beschäftigt sich also mit Mathematik, Latein und Englisch, daneben denken wir an Hilfsarbeiten bei einem Elektromechaniker .

Wie überall treffen wir auch hier viele heimwandernde Soldaten, frühere Schüler und andere, vom Isteiner Klotz, von Görlitz, aus Thüringen, vom Taunus; auch solche, die kurze Zeit in amerikanischer Gefangenschaft waren, so z. B. ein Schulkamerad von Gertrud: zuerst Marine, dann infanteristisch eingesetzt, an der Prager Front mit 35 000 Mann gefangen genommen, auf Lastwagen nach Württemberg zurücktransportiert bei allerdings sehr mäßiger Verpflegung infolge der großen Zahl, zuletzt noch Heimmarsch zu Fuß. Auf andere wird noch mit Schmerzen gewartet; unser kaum 15jähriger Ernst Otto Callenius rückte noch 8 Tage vor der Besetzung ein, seither kein Lebenszeichen. Die Frau eines Rathausbeamten in meinem Alter wartet auf Mann und Sohn; die einzige Tochter wurde vor etwa 4 Monaten bei einem Terrorangriff getötet, der Mann vor etwa 3 Monaten durch die Göbbelsaktion zum Militär geholt.

Mein Kollege Siegel hat den ältesten Sohn an der Ostfront schon vor 2 Jahren verloren; der zweite, Panzeroffizier, war mit einer Lehrerstochter aus Unterlenningen verheiratet, hatte auch ein Kind. Als diese Lehrersleute schwarze Amerikaner ins Dorf einfahren sahen, müssen sie einen furchtbaren Schrecken bekommen haben; man fand das Kind, die junge Mutter und die Eltern erschossen auf; die noch lebende alte Frau wurde von den Amerikanern hierher ins Krankenhaus gebracht und dort von dem 3. Sohn Siegel, einem Assistenzarzt, erkannt. So muss die Familie Siegel fast wünschen, dass der zweite Sohn selbst auch nicht mehr heimkehrt, mindestens ist ihnen bange bei dem Gedanken, er könnte einmal plötzlich dastehen.

Sehr schmerzlich ist uns, dass wir hauptsächlich durch das verrückte Brückensprengen ganz auf den Postverkehr verzichten müssen und nur durch meist zu Fuß wandernde Boten oder etwa Milchautos Nachrichten von Verwandten und Bekannten erhalten können. Immerhin haben wir auf diese Weise von Cannstatt, Nellingen, Tübingen (Sanitätswagen), Ebingen, Ulm, Heidenheim, Goohsen, Undingen, Winnenden, (Dekan Mildenberger wanderte von Winnenden nach Schopfloch und zurück), Oppelsbohm, Ludwigsburg, Hülben schon Nachricht und zwar meist gute erhalten; aber Roigheim, Wilhelmsdorf und weiter entfernte wie Dortmund fehlen noch und werden schmerzlich vermisst.

Wir wünschen Euch allen weiterhin gute Bewahrung und grüßen Euch herzlich, Eure Kirchheimer.