Lokales

Gelungener Start der CIK-Gebetsabende

KIRCHHEIM Das erste "Gebet für die Stadt", das die Christliche Initiative Kirchheim (CIK) durchführte, hat erfreuliche Resonanz gefunden: In der Evangelisch-methodistischen Kirche waren drei Dutzend Menschen aus verschiedenen Kirchengemeinden zur Fürbitte für die Stadt zusammengekommen.

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Nach einem Eingangsstatement des CIK-Stadtrats Wolfgang Schuler zum Thema Gebet berichtete die Pädagogin Margret Huber von aktuellen Anliegen der Paulinenpflege. Das Projekt "TANDEM", bei dem Einzelpersonen und Vereine regelmäßig etwas mit einem Kind oder Jugendlichen dieser Einrichtung unternehmen, ist positiv gestartet, doch werden weitere Bürger gesucht. Für die Finanzierung und die gute Fortsetzung dieses Projekts wurde dann gemeinsam in kleinen Gruppen gebetet.

Gast des Stadtgebets war auch Oberbürgermeisterin Matt-Heidecker. Als wichtige Anliegen nannte sie die Toleranz und Achtung von ganz unterschiedlichen Meinungen und Menschen in der Stadt und Gerechtigkeit für alle, die dort leben. Außerdem beteten die Teilnehmer für Weisheit und gutes Fingerspitzengefühl bei den in Zeiten knapper werdender Kassen im Gemeinderat zu treffenden Entscheidungen, gerade in sozialen Fragen.

Den Abschluss der Fürbitte bildete das Thema Integration, insbesondere das Projekt "Integration durch Familienpartnerschaften" und dessen Start beim Fest "Integration - Familie" am 18. November in der Aula der Alleenschule. Die beiden nächsten Gebetsabende der CIK werden am 7. Dezember und am 8. März 2007 stattfinden.

pm