Lokales

Grundsätzliches "Ja"zum Biosphärengebiet

BISSINGEN Grundsätzlich sprachen sich die Bissinger Bürgervertreter für die Teilnahme am Biosphärengebiet "Schwäbische Alb" aus. Dabei wird sich die Seegemeinde mit Pflegezonen am Teckberg sowie am Albtrauf, am Auchtert, am Randecker Maar sowie der Torfgrube am UNESCO-Projekt beteiligen.

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Den Gemeindewald allerdings wollen die Bissinger nicht als Bannwald innerhalb des Biosphärenreservats ausweisen lassen. Außerdem kommt es auch ihnen, wie anderen Gemeinden, darauf an, dass auf die Kommune keine zusätzlichen Kosten zukommen.

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