Lokales

Kirchheimer Filiale wächst weiter

Der positive Trend der Sparda-Bank hält an: Im ersten Halbjahr wuchs das Kundenvolumen der 1999 in der Dettinger Straße 36 in Kirchheim eröffneten Filiale erneut um sieben Prozent auf 172 Millionen Euro.

KIRCHHEIM Insgesamt betreuen vier Filialmitarbeiter mittlerweile 6 501 Kunden. Das Kreditvolumen stieg im ersten Halbjahr um 6,7 auf 82 Millionen Euro (plus 8,9 Prozent). Die Kundeneinlagen erhöhten sich um 4,6 auf 90 Millionen Euro (plus 5,4 Prozent).

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"Das gebührenfreie Girokonto bleibt unser Markenzeichen", ist der Kirchheimer Filialleiter Sven Strahlendorf zuversichtlich für die weitere Entwicklung. Der klare Fokus auf Privatkunden und standardisierte Finanzprodukte mache die Sparda-Bank für Kunden attraktiv. Denn die hohe Rentabilität im Geldgeschäft könne das Unternehmen in Form von vergleichsweise niedrigen Kredit- und hohen Sparzinsen an die Kunden unmittelbar weitergeben.

Ihre klare Geschäftsstrategie hat die Sparda-Bank Baden-Württemberg 2004 mit 7,7 Milliarden Euro Bilanzsumme zur landesweit größten Genossenschaftsbank und zur drittgrößten bundesweit werden lassen, die mit 686 Mitarbeitern und 47 Auszubildenden landesweit in allen Städten mit mehr als 50 000 Einwohnern Filialen unterhält. Auch das Ziel, in allen Städten bis 25 000 Einwohner Selbstbedienungsbanken zu unterhalten, hat die Sparda-Bank nahezu erreicht. Aktuell sind es 44 Filialen und 28 SB-Banken.

Nachdem der Personalbestand 2004 stabil geblieben war, stieg die Produktivität je Mitarbeiter um 10,1 Prozent. Statistisch bewegte somit jeder Mitarbeiter 20,8 Millionen Euro.

Laut einer Umfrage des Kundenmonitors kommt die Sparda-Bank auf einen Spitzenwert von 1,89 in Sachen Kundenzufriedenheit. Der Branchendurchschnitt auf der Skala von 1 bis 6 liegt bei 2,39. Damit wurde das Institut bereits zum 12. Mal in Folge Branchenprimus.

lf