Lokales

Kommunikation und Info

Vollständig folgte der Beirat des Bürgerbüros der Einladung zu einer Klausurtagung. Die Mitarbeiterinnen der Fachstelle Bürgerengagement, Rita Scholz und Heike Kunz, sowie Roland Böhringer, Leiter des Amtes für Familie und Soziales, wurden dabei von der Erwachsenenbildnerin Gabriele Langfeld aus Nürtingen begleitet.

KIRCHHEIM Nach der großartigen Entwicklung des Bürgerbüros in den mehr als zehn Jahren seines Bestehens wurde versucht, die ursprüngliche Philosophie auf die heutigen Aufgabenstellungen zu übertragen. Im Mittelpunkt stand dabei die Rückbesinnung auf die Grundideen und Werte der Gründungsinitiative, wie sie auch in der Satzung verankert sind. Eine tragende Rolle übernimmt dabei die Zusammenarbeit von Beirat, Vorstandschaft und der Fachstelle Bürgerengagement.

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Als Einstieg wählte Gabriele Langfeld anregende Gedanken aus der bundespolitischen Ebene zum Thema "Bürgerschaftliches Engagement", bevor jeder der Anwesenden einen persönlichen Blick zurück auf "seine" Geschichte mit dem Bürgerbüro warf. Auf einem Leitstrahl bildeten die Teilnehmer wichtige Ereignisse in der bisherigen Entwicklung des Bürgerbüros ab. Dabei zeichnete sich schon die schwer fassbare Komplexität des "Unternehmens" Bürgerbüro ab. Damit wurde auch allen klar, dass Kommunikation und gegenseitige Information der Schlüssel für eine positive Zukunft des Bürgerbüros ist.

In einem Überblick stellte Roland Böhringer das Bürgerbüro in der "Landschaft des Bürgerengagements in Kirchheim" dar. Anschließend wandten sich die Teilnehmer der konkreten Arbeit des Beirates zu und entwickelten miteinander drei Schwerpunktbereiche, in denen an Verbesserungen gearbeitet werden sollte. Dazu gehört die Verbesserung des Informationsflusses mittels besserer Kenntnis und Übersicht über die Strukturen und Aufgabenbereiche der Einzelnen. Außerdem soll versucht werden, den Ablauf der Beiratssitzungen zu verbessern sowie Neueinsteigern die Philosophie des Bürgerbüros näher zu bringen.

hk