Lokales

Kontendaten weitergegeben

FILDERSTADT Ende März wurde ein Filderstädter Ehepaar Opfer von Betrügern mit der so genannten Phishing-Masche.

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Die beiden hatten Tage zuvor ein E-Mail von ihrer "Hausbank" erhalten, worin sie aufgefordert wurden, ihre persönlichen Daten, Kontendaten, PIN- und TAN-Nummer einzugeben. Nachdem das Ehepaar das Formular ausgefüllt und versandt hatte, wurden einige Tage später knapp 2000 Euro von ihrem Konto abgebucht. Bei einer Überprüfung stellte die Bank fest, dass das Ehepaar Opfer von Computerbetrügern geworden war.

Die Polizei warnt die Bürgerschaft erneut davor, E-Mails von vermeintlichen Hausbanken zu beantworten. Dies macht es den Betrügern einfach, an die Bankdaten ihrer Opfer zu gelangen. Die Hausbank fragt von ihren Kunden per E-Mail keine Daten ab. Dies erfolgt schriftlich oder mündlich.

lp