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KundenfeindlicheEntscheidung

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Zum Artikel "Unterschriftenaktion Ötlinger wollen Postbank-Angebot erhalten", im Teckboten vom 23. Mai:

"Service-Wüste Deutschland" das fällt einem sofort ein, wenn man mit dieser kundenfeindlichen Entscheidung konfrontiert wird. Wenn die Verantwortlichen dabei nur auf die Umsatzzahlen schauen, dann haben sie absolut nichts dazugelernt. Jeder einzelne Kunde, egal, welchen Umsatz er bringt, zahlt doch deren Gehalt.

Gerade Postbankkunden sind doch besonders an ihre nähere Umgebung gebunden und werden eher an ein ortsansässiges Geldinstitut wechseln, als ihre Postbankgeschäfte anonym im Hauptpostamt in Kirchheim oder in Wendlingen abzuwickeln. Fast jedes Unternehmen egal ob Versandhaus, Handelskette oder die Bahn hat mittlerweile kundenfeindliche Entscheidungen und dabei besonders die Einschränkung des Services mit schmerzlichen Umsatzeinbußen bezahlen müssen.

Wieso erspart sich die Postbank diese negative Erfahrung nicht einfach? Es ist bestimmt lukrativer, sich von ein paar übermotivierten Managern zu trennen, als von unzähligen treuen Kunden.

Peter Schulz

Ötlingen, Waldstraße