Lokales

Leichtfüßiger Spitzentanz

Gut ausbalancierte Pirouetten, leichtfüßigen Spitzentanz und ein tänzerisches Solo mit klassischem Repertoire, das haben Ballerinen der Ballettschule Dagmar Lincke bei einer Prüfung der Royal Academy of Dance (RAD) vorgeführt. Die Prüferin überzeugten sie dabei von ihrem hohen Leistungsstand.

KIRCHHEIM Mit ausgezeichnetem und sehr gutem Ausdruck und klassischer Technik, wie die Prüferin der RAD befand. Die Ballerinen können nun die Ausbildung für professionellen klassischen Bühnentanz beginnen. Insgesamt haben Ballettratten der Leistungsstufen Primary bis Grade 5 bewiesen, was sie können.

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Für die Jüngsten, die Primaries ab sieben Jahren war es die erste Prüfung. Gut vorbereitet konnten sie kleinere Aufregungen schnell in den Griff bekommen und das gelernte Repertoire vorführen: ein Tänzchen zu zweit und einfache klassische Grundschritte im Raum. Margarete Browne, RAD-Prüferin aus Kanada, war angetan von Technik und Musikalität der Kleinsten und ihrer gekonnten Koordination von Bewegung und Musik.

Die Ballerinen der Stufen Grade 1 bis 5 zeigten bereits Schrittkombinationen mit klassischem Bewegungsrepertoire, vor allem aber tänzerische Elemente wie Solos und Charaktertanzsolos bis hin zu anspruchsvollen Pirouetten. Bewertet werden hier nicht nur die Technik sondern auch der Ausdruck und das Rhythmusgefühl. Die Gruppen legten sich tänzerisch und "charmemäßig" ins Zeug und überzeugten Margarete Browne von ihrem guten Leistungsstand.

Nach erfolgreicher Prüfung kann man nun am 27. Juli die Ballerinen bei der soiree mediterrane auf den Schlosswiesen in Kirchheim bewundern, anschließend feiert die Ballettschule ihr zehnjähriges Bestehen.

ew