Lokales

Ochsenhausen alsklarer Favorit

FRICKENHAUSEN 6-3-1 auf diese Formel lässt sich die Tischtennis-Bundesliga der Herren vor dem Start in ihre 40. Saison bringen. Sechs ungefähr gleich starke Mannschaften machen sich Hoffnungen auf einen der vier Play-off-Plätze. Drei weitere Teams scheinen für die vorderen Plätze nicht in Frage zu kommen, dafür aber für den zweiten Abstiegsplatz, während der erste wohl schon vergeben ist.

Anzeige

Einen klassischen Titelanwärter gibt es nicht, Vertreter der zehn Vereine räumen jedoch dem TTF Liebherr Ochsenhausen die besten Chancen ein. Spannung verspricht auf jeden Fall der Kampf um die Endrundenplätze. Fünf Mitkonkurrenten Titelverteidiger Müller Würzburger Hofbräu, Vizemeister TTC Frickenhausen, Champions-League-Sieger TTV RE-BAU Gönnern, Borussia Düsseldorf und der TTC Zugbrücke Grenzau gelten als Anwärter. Kaum weniger aufregend dürfte der Abstiegskampf werden. Zwar ist der TSV Schwalbe Tündern als Aufsteiger für den letzten Tabellenplatz wohl "gesetzt", wer die Norddeutschen in die zweite Liga begleiten wird, entscheidet sich aller Voraussicht nach zwischen den Aufsteigern aus Fulda und Bremen sowie der SIG Combibloc Jülich/Hoengen. Übrigens: Nach zwei Jahren mit nur neun Teams startet die Tischtennis-Bundesliga in dieser Saison wieder mit zehn Mannschaften. Der Modus bleibt unverändert: In einer normalen Punkterunde mit Hin- und Rückserie werden die vier Play-off-Teilnehmer ermittelt.

pm