Lokales

Philip König bestätigt

Der Kreisverband der Jungen Union Esslingen hat im Schlachthof Bräu in Nürtingen einen neuen Kreisvorstand gewählt. Der 23-jährige Student Philip König wurde mit überwältigender Mehrheit im Amt des Kreisvorsitzenden der JU bestätigt.

KREIS ESSLINGEN König, der dem Kreisverband bereits seit 2003 vorsteht, zog in seiner Antrittsrede eine positive Bilanz. Der Kreisverband Esslingen habe nach einigen schweren Jahren wieder zu alter Stärke zurückgefunden. Gekennzeichnet sei diese Revitalisierung vor allem durch die Reaktivierung einiger Ortsverbände sowie einen stetigen Zuwachs an aktiven Mitgliedern. Besonders im engagierten Bundestagswahlkampf habe sich die neue Stärke der Jungen Union ausgezahlt.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden der Nürtinger Stadtverbandsvorsitzende Bernd Schwartz sowie Fabian Weible von der Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit in den Kreisvorstand gewählt.

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Das neu geschaffene Amt des Generalsekretärs wird im kommenden Jahr der Vorsitzende des JU-Gebietsverbandes Filder, Patrick Glaser, ausfüllen. Hannes Griepentrog übernimmt das Amt des Kreisfinanzreferenten. Der ehemalige Pressesprecher des JU-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein, Max Pflaum, wird diese Arbeit im Kreisverband Esslingen fortführen.

Vervollständigt wird der geschäftsführende Vorstand durch Andreas Jarolim in der Funktion des Kreisgeschäftsführers sowie Jochen Kotz als Schriftführer. Als Beisitzer wurden Maren Rey (Esslingen), Stephanie Gaus (Nürtingen), Matthias Lörch (Esslingen), Markus Schmid (Filderstadt), Thilo Rose (Kirchheim), Tim Hauser (Esslingen) und Robert Krämer aus Nürtingen gewählt.

Im Beisein der stellvertretenden Landtagspräsidentin Christa Vossschulte MdL sowie des Vorsitzenden des Petitionsausschusses Jörg Döpper MdL eröffnete die Junge Union Esslingen offiziell ihren Landtagswahlkampf. König unterstrich hierbei noch einmal die Notwendigkeit von Reformen sowie einer verlässlichen Rückführung der Neuverschuldung gerade für die junge Generation. Eine der großen Aufgaben der Jungen Union sei, in der Bevölkerung auch nach dem 18. September für die notwendigen Reformen zu werben und für eine sichere Zukunft zu kämpfen.

pm