Lokales

Prüfung beim Hundesportverein

WEILHEIM Jüngst veranstaltete der Weilheimer Hundesportverein seine Herbstprüfung. Es waren vier Teilnehmer in der Vielseitigkeitsprüfung der Gebrauchshunde (VPG) am Start.

Anzeige

Die VPG ist in drei Schwierigkeitsstufen eingeteilt und je nach Ausbildungsstand wird in der VPG I bis III gestartet, wobei die VPG III die höchste Anforderung vom Hund verlangt. Geprüft wird die Fährtensuche, Unterordnungsübungen mit Apportieren und Sozialverhalten des Hundes, sowie die Arbeit am Scheintäter (Schutzdienst). Die Höchstpunktzahl bei dieser Prüfung beträgt insgesamt 300 Punkte.

In der VPG II startete Beate Munz mit Schäferhündin Daphne vom Steinigen Morgen. Die beiden erreichten die Note gut mit 251 Punkten. In der VPG III waren zwei Gastteilnehmer vom VdH Oberboihingen mit von der Partie. Hierbei erreichte Peter Wolf mit Dabel vom Weißen Büffel 270 Punkte und die Note sehr gut, welches das beste Ergebnis an diesem Tag war. Uwe D'Agent erhielt die Note gut mit 263 Punkten. Beide Hundeführer waren mit der Rasse Malinois am Start. Beate Ukowitz hatte an diesem Tag mit Riesenschnauzer Zorro vom Eutinger Tale weniger Glück. Sie erhielten vom Leistungsrichter Horst Moser insgesamt 240 Punkte, erreichten aber im Schutzdienst nicht die erforderliche Mindestpunktzahl von 70 Punkten und deshalb nur die Note mangelhaft. Jedoch waren die beiden in der Fährtensuche bestens gestartet, sie erhielten 95 Punkte von 100 und dafür gab es den Pokal für die beste Fährtensuche. Die Pokale für die beste Unterordnung und Schutzdienst gingen an Beate Munz. In der Begleithundeprüfung waren drei Teilnehmer erfolgreich. Bei dieser Prüfung werden theoretisches Grundwissen des Hundeführers geprüft, außerdem gibt es einen praktischen Teil mit Unterordnungsübungen. Ebenso muss der Hund sein Sozialverhalten in einem Stadtteil unter Beweis stellen. Bestanden haben diese Prüfung Herbert Schertler mit Blacky, Rüdiger Linnemann mit Moon und Matthias Klöhn mit Strolch.

pw