Lokales

"Quo vadis, Esslingen?"

"Eine Veranstaltung für alle, die sich für die Zukunftsperspektiven unserer Stadt interessieren", charakterisiert Esslingens Oberbürgermeister Dr. Zieger den am Montag, 10. Oktober, im Neckar Forum stattfindenden Themenabend zur Stadtentwicklung "Quo vadis, Esslingen?"

ESSLINGEN Als Baustein des Architekturherbstes Esslingen möchte die Veranstaltung Impulse zur Diskussion gesellschaftlicher Kernthemen liefern, die alle Kommunen vor Herausforderungen stellen. Veranstalter sind die Stadt Esslingen und die Kammergruppe Esslingen I der Architektenkammer Baden-Württemberg. Unterstützt wird der Abend durch die Esslinger Architektenschaft, die sich im Planungsbeirat Architekten für Esslingen bereits seit 2004 mit dem Thema beschäftigt.

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Vier namhafte Referenten werden in Kurzstatements die Bandbreite des Themas Stadtentwicklung aufzeigen. Professor Wolfgang Schwinge aus Stuttgart und Professor Günther Schöfl aus Ludwigsburg/Aachen führen mit einem "Blick über den Tellerrand" in die Thematik ein und skizzieren die landes- und bundesweite Entwicklung. Frank Eberhard Scholz, Oberbaudirektor der Stadt Esslingen, wird als konkretes Beispiel zur Stadterneuerung von Nachkriegsbeständen einen Erfahrungsbericht aus der Pliensauvorstadt vorstellen. Mit der Bestandserneuerung von Gewerbegebieten befasst sich Friedemann Gschwind vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung der Stadt Stuttgart.

In der anschließenden Podiumsdiskussion, moderiert durch Dr. Marcus Bleistein, fassen die Referenten Chancen, Potenziale, aber auch Risiken und Hemmnisse in der städtischen Bestandsentwicklung zusammen. Auch wird das Publikum das Wort haben.

Der Themenabend am Montag, 10. Oktober, beginnt um 19.30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Esslinger Neckarforum, Großer Saal. Der Eintritt ist frei.

pm