Lokales

Rasenspielfeld in schlechtem Zustand

NOTZINGEN Das Notzinger Rasenspielfeld ist für Jugend- und Trainingsspiele gesperrt. Dies teilte Bürgermeister Flogaus dem Gemeinderat in jüngster Sitzung mit. Zwar wurde der Sportplatz vor noch nicht allzu langer Zeit mit Rollrasen belegt, "doch davon sieht man nichts mehr", so der Schultes. Außerhalb der Trainingszeiten wurden immer wieder Jugendliche bei Torschussübungen angetroffen. Der Bereich vor den Toren sehe deshalb entsprechend aus. "Für einen neuen Kunstrasen müssen wir mit bis zu 290 000 Euro rechnen", benannte Jochen Flogaus die Kosten.

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Wolfgang Schäfer, Vorsitzender des TSV, räumte ein, dass versäumt wurde, die Tore nach den Spielen abzubauen. Dadurch sei ein Anreiz für Kinder und Jugendliche entstanden, auf die Tore zu schießen. Dies würde künftig anders gehandhabt, versprach er.

ih