Lokales

Sommerpause zu Ende

Mit einer umfangreichen Tagesordnung startet der Kirchheimer Gemeinderat am morgigen Mittwoch in die erste Sitzung nach der Sommerpause. Unter anderem geht es um die arbeitsmarktpolitischen Aktivitäten der Stadt und um die Wiederbesetzung der Stelle des Naberner Ortsvorstehers.

KIRCHHEIM Um 17 Uhr steht im Sitzungssaal des Kirchheimer Rathauses zunächst eine Resolution zum Tag des Flüchtlings auf der Tagesordnung. Die öffentliche Sitzung geht mit einem Bericht über die arbeitsmarktpolitischen Aktivitäten weiter, wobei die Problematik der Jugendarbeitslosigkeit im Vordergrund steht. Im Anschluss daran ist die Stelle des hauptamtlichen Ortsvorstehers von Nabern wiederzubesetzen. Der Verwaltungsvorschlag sieht vor, die beiden Ortsvorsteherstellen in Jesingen und Nabern künftig mit einem einzigen Stelleninhaber zu besetzen. Auf der Tagesordnung folgt der Verkauf einer Teilfläche der Ötlinger Halde. Dort soll dann ein Wohnprojekt mit integrativem Wohnen entstehen.

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Außerdem befasst sich das Kirchheimer Ratsgremium mit einer Satzungsanpassung für die Gutachterausschussgebühren, mit der Bestellung einer sachkundigen Einwohnerin für den Integrationsausschuss sowie mit der Bestellung von Vertretern der Stadt bei den Zweckverbänden Gruppenklärwerk Wendlingen beziehungsweise Landeswasserversorgung. Auf die Zustimmung zur Teilfortschreibung des Regionalplans im Bereich der Einzelhandels-Agglomerationen folgen noch Aufstellungs- und Satzungsbeschlüsse zu verschiedenen Bebauungsplänen oder -planänderungen: "Weisepark", "Paradiesle", "Burgtobel Würstlesberg", "Nägelestal Krautwiesen", "Öläcker" und "Ärztezentrum Kirchheim" sowie "An der Neuen Straße" und "Braike" in Nabern.

tb