Lokales

Spitzenduo auswärts

Das Spitzenduo der Kreisliga B hat morgen schwierige Pflichtaufgaben abzuleisten: Der TSV Linsenhofen gastiert bei Notzingen II und Nabern muss ins Lettenwäldle nach Beuren.

KIRCHHEIM Die Naberner fahren ausgeruht nach Beuren. Die Kurörtler mussten am Donnerstag eine Zusatzschicht ableisten. Gegen die Jesinger Zweite gelang ein glücklicher 3:2-Sieg. Pressewart Andre Nuffer: "In den letzten 20 Minuten sind die Gäste noch einmal stark aufgekommen." Nabern wird im Lettenwäldle das Spiel sicher nicht im Vorbeigehen gewinnen. Aber wer in die Kreisliga A will, muss solche Spiele ganz einfach gewinnen.

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Noch nicht ganz aufgegeben hat der TSV Ohmden die Hoffnungen auf einen vorderen Platz, sprich Relegation oder gar noch die Meisterschaft. Da müssen aber gleich zwei Komponenten zusammenkommen: Die Bergwald-Kicker müssen siegen und zudem noch hoffen, dass die Konkurrenz aus Nabern und Linsenhofen "nicht immer gewinnt." Wer hinten steht, hat oft kein Glück. So ging es zuletzt dem TSV Ohmden bei der 2:3-Niederlage in Jesingen. Jetzt müssen die "Gelben" nach Ötlingen. Das Team vom Rübholz kam am Donnerstag zu einem glücklichen 2:1-Erfolg bei Marsonija Frickenhausen. Andre Krokor erzielte das Siegtor erst zwei Minuten vor Spielende.

Alexander Hummel, der spielende Pressewart des TSV Schlierbach, war bitter enttäuscht nach der unglücklichen 3:4-Niederlage gegen den TSV Linsenhofen: "Das war unser bestes Saisonspiel. Wir hätten einen Punkt zumindest verdient gehabt." Die Kicker von der Bergreute müssen morgen bei der TG Kirchheim antreten. Das Team von Coach Costa Giaccobbe verlor am Donnerstag nach einer 2:0-Führung gegen Notzingen II noch mit 2:3. Es war die dritte Niederlage in Folge. Vielleicht für Schlierbach eine Gelegenheit, gegen den angeschlagenen Gegner zu punkten.

Die SGEH hat in diesem Jahr noch nicht gepunktet. Ob's bei Marsonija Frickenhausen zum ersten Erfolgserlebnis reicht, bleibt abzuwarten.

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