Lokales

Training als Hoffnungsspender

Clowns machen Kindern, Kranken und Senioren das Leben einfacher

Clowns bringen Lebendigkeit und Zuversicht in Kliniken und Seniorenheime. Der Kinderhospizdienst sucht Verstärkung für den heiteren Service.

Kirchheim. Clowns nehmen den Menschen mit ihren Späßen, Liedern und Kunststücken die Angst. Sie erreichen sie auf heitere Weise und bringen sie zum Lachen. Auch jene, die gerade nicht viel zum Lachen haben. Das befreit.

Damit die tollpatschigen Figuren auch künftig Späße und neuen Mut machen, sucht der Kinderhospizdienst Verstärkung für den fröhlichen Service. Wer sich vorstellen kann, als Clown anderen Menschen das Leben leichter machen zu können, aber nicht sicher ist, ob es das Richtige für ihn ist, kann bei einem Schnuppertag mehr über die Clownausbildung erfahren. Der Probetag ist am Samstag, 24. Januar, von 9.30 bis 16.30 Uhr im katholischen Gemeindehaus Sankt Lukas in Jesingen.

Eine erfahrene Clownin führt die Teilnehmer an ihre Aufgabe heran. Angelika Härle, die seit zehn Jahren Kliniken, Waisen- und Pflegeheime, Hospize und Schulen als Clownin besucht, hilft den Teilnehmern, sich mit Bewegungsübungen und Improvisation zu entspannen. Anschließend zeigt sie ihnen, wie sie die Ideen und Impulse ihres Körpers nutzen können, um wach und humorvoll mit den menschlichen Unzulänglichkeiten umgehen zu können. Diese Fähigkeit zeichnet für die Trainerin Clowns aus.

Weitere Informationen über die Ausbildung und den Schnuppertag gibt Angelika Härle unter der Nummer 0 71 27/23 70 87 oder per E-Mail unter Angelikahaerle@gmx.de. pm

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