Lokales

U18 ist durch U20 noch nicht

KIRCHHEIM Die Qualifikation perfekt machte bereits die U18 von Coach Petar Georgiev. Nach der von unglücklichen Begleitumständen verursachten 77:78-Auftaktniederlage in Ravensburg vor einer Woche BBW-Auswahlspieler Besnik Bekteshi zum Beispiel verfuhr sich auf dem Weg von Speyer nach Ravensburg mit dem Zug trat das Team gegen den Heidenheimer SB nun souverän auf. Bereis zur Pause war beim 44:24 alles entschieden. Nach dem Wechsel baute der VfL seinen Vorsprung stetig aus und gewann 87:47. Nun ist der VfL durch der HSB kann den VfL nicht mehr überholen.

Noch nicht ganz so weit ist die U20 von Coach Pasko Tomic. Erst am Morgen vom Jubiläumsspiel Jugoplastika Split gegen Real Madrid vor 25 Jahren standen sich beide Teams im Champions-League-Finale gegenüber aus seiner Heimatstadt zurückgekehrt, sah er eine ganz andere Vorstellung seines Teams als vor einer Woche beim 84:97 in Böblingen. Kapitän Jan Reichmuth stellte gegen den SSV Ulm (erstes Spiel 78:72 gegen Konstanz) früh die Weichen, dann fand BBW-Auswahlspieler Darly Ifuly seinen Rhythmus bereits nach zehn Minuten war beim 28:8 eine Vorentscheidung gefallen. Der Bundesliga-Nachwuchs kam danach nur einmal näher als 15 Punkte heran, doch das war, beim 78:64, zwei Minuten vor Schluss, so dass der VfL einen nie gefährdeten 85:65-Sieg einfahren konnte. Zum endgültigen Oberliga-Verbleib muss der VfL am Sonntag Konstanz schlagen.

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VfL U20: Andreev (13), S. Bekteshi (9), Cieply, De Rosa (2), Felsch (9), Ifuly (28), Larsson, Melzer (2), Reichmuth (11), Urban, Ziegler, Zimmermann (11/3).VfL U18: B. Bekteshi (14/2), S. Bekteshi (22), Bozic, Guri (2), Ivanovic (19/1), Nakov (2), Pfizenmaier, Sibinovic, Tangl (4), Urban (13), Ziegler (13/1).

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