Lokales

Unsere Leserbriefspalte wurde eingerichtet, um ...

Unsere Leserbriefspalte wurde eingerichtet, um sachliche Lesermeinungen zu Veröffentlichungen in unserer Zeitung zu Wort kommen zu lassen. Die von der Redaktion festgesetzte Obergrenze für den Umfang eines Leserbriefs beträgt sechzig Druckzeilen.

Anzeige

Ein fragwürdiges Lobder Teilnahmslosigkeit

Zum Leserbrief "Besserwisser und ihre hochgeistigen Produkte", im Teckboten vom 3. Januar:

Die Redaktion des Teckboten und dafür meinen Dank hat diese Leserspalte eingerichtet, um sachliche Lesermeinungen zu veröffentlichen. Meinungs- und Pressefreiheit sind Gegenstand unserer demokratischen Verfassung. Doch die Denkweise des Herrn Manfred J. Rau spiegelt sich einmal mehr an der Teilnahmslosigkeit des alltäglichen Geschehens.

Er geißelt jene, die Mut mit ihrer öffentlichen Meinungsäußerung in der Problematik von Bundes- und Kommunalpolitik zeigen und stellt sich weit in das Abseits von den Zukunftssorgen der Bürger unseres Landes. Insbesondere der steten Preissteigerungen bei Energie und des Mineralölmarktes. Verteuerungen auf lange Sicht beim Personen- und Güterverkehr doch wer Kritik übt, wird von ihm in die Ecke von Profilneurose und nationaler Schulmeisterei gestellt. Dabei entgeht ihm ganz, dass Kritik und Teilnahmslosigkeit ja das Wegschauen bei Geschehen wie in der Münchner U-Bahn der Nährboden für weitere Gewalt und Terror ist. So nicht Herr Rau oder wünschen Sie sich jene Diktatur der Vergangenheit zurück? Volker Lechner Boslerstraße, Kirchheim

Fragwürdige Liberalitätund falsche Toleranz

Zum Artikel "REP für abendländische Werte", im Teckboten vom 2. Januar:

Hiermit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass ich die Sorge des Herrn Deutschle teile. Jetzt kommen Nachrichten aus England, die Angst machen. Dort hat eine "Labour"-Kommission vorgeschlagen, auf das christliche Weihnachtsfest in der Öffentlichkeit zu verzichten aus Rücksicht auf andere Religionen.

Also sind wir doch dabei, aus fragwürdiger Liberalität und überzogener, falscher Toleranz nicht nur das christliche Abendmahl zu opfern was man ja eh schon getan hat auch unsere heiligen Feste stellen wir so in Frage. Willi Kreppelt Isolde-Kurz-Straße, Kirchheim