Lokales

VfL-Herren brechen Vereinsrekord

Einen neuen Vereinsrekord haben die Verbandsligaherren der VfL-Sportkegler durch den 5635:5566-Sieg beim SKV Brackenheim aufgestellt. Mit 8:0 Punkten bleibt der VfL weiter Tabellenführer. Die Damen verloren erneut und bleiben Letzte ihrer Klasse.

KIRCHHEIM 994 Holz von Wolfgang Halama und 906 Kegel von Joachim Deuschle sicherten den Kirchheimern zu Beginn der Partie gegen Brackenheim einen Vorsprung von 133 Punkten. Dieser schmolz auf 74, nachdem Peter Leitner 874 und Markus Stark 964 Kegel zu Fall brachten. Am Ende überzeugten Herbert Dambaur mit 926 und Michael Hoi mit 971 Leistungspunkten. Der zwei Jahre alte Vereinsrekord konnte um 18 Kegel gesteigert werden. Als einzige ungeschlagene Mannschaft führt der letztjährige Tabellenletzte die Tabelle an.

Anzeige

Trotz guter Leistung befinden sich die VfL-Damen am anderen Ende der Tabelle. Mit 2546:2592 unterlag die Truppe beim KC Schwabsberg. Am Start sah es noch gut aus: Heidi Noss erspieltte 428 Kegel, Ilka Klein derer 465. Somit hatten die Gäste ein Plus von 69 Holz. Auf 13 Pünktchen schmolz der Abstand durch Carina Grolig und Antonia Hoi, die 409 und 414 Punkte erreichten. Den starken Gastgebern am Ende nicht gewachsen waren Martina Hoi (408) und Monika Zechner (422).

Die Damen 2 haben indes Tabellenführer KSV Waldrems mit 2481:2422 entthront. Keinen Zweifel am Sieg ließen zu Beginn Anita Deuschle (454) und Sigrun Grolig (435) aufkommen. Der Vorspung von 71 Kegeln wurde nahezu bis zum Ende der Partie behauptet. Weiterhin stark spielten Stiffel mit 414 und Friedrich mit 411 Holz. Mayerhöffer und Graß erspielten 390 und 377 Punkte.

Immer noch ohne Sieg sind die Herren 2. Mit dem schwächsten Saisonergebnis von 4979 Holz musste man zu Hause dem VfL Sindelfingen die Punkte überlassen. Zu Beginn verschafften Breunle (862) und Scholz (823) dem VfL ein Polster von 18 Holz. Doch das völlig indisponierte Mittelpaar mit Och und Glavica fand nie zum Spiel und überließ dem Gast 117 Punkte. Gut waren die Ergebnisse von Merkl (863) und Eichhorst (876), doch mehr wie Ergebniskosmetik war nicht mehr drin.

Nach zuletzt furiosen Ergebnissen musste die vierte Herrenmannschaft erneut Lehrgeld bezahlen. Beim 2296:2344 in Kaltental hatte man eigentlich nie eine Siegchance.

ps