Lokales

Viel Lob eingeheimst

Begeisterung an Historischem und dessen Erhalt, Interesse am Leben früherer Tage, handwerkliches Geschick oder einfach nur Freude am Kontakt mit anderen Menschen all dies sind Beweggründe für eine Mitarbeit im Förderverein des Freilichtmuseums des Landkreises Esslingen in Beuren. Die Mitglieder bringen sich in zahlreichen Aktionen ein.

BEUREN Nahezu 400 Mitglieder zählt der Verein inzwischen.

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Während der Mitgliederversammlung im Beurener Bürgerhaus erhielt der Vorstand viel Lob für seine Arbeit. Der Vorstand wurde einstimmig wieder gewählt. Wolfgang Maier aus Ostfildern leitet die Vereinsgeschicke seit 1994, seit der Gründung des Vereins. Stellvertretende Vorsitzende ist die Leiterin des Freilichtmuseums, Steffi Cornelius.

Fest auf dem Plan des Vereins steht der Betrieb des Museumslädles. Der alte Kolonialwarenladen Schach aus Nürtingen erfreut nunmehr im zehnten Jahr die Museumsgäste in Beuren. Für die neue Saison wird das Sortiment mit traditionsreichen Spezialitäten aus der Region und vielerlei nützlichen Haushaltswaren erweitert. Während der Saison hat das Lädle immer an Sonn- und Feiertagen sowie am Backtag geöffnet. Zum dritten Mal in Folge lädt das "Tante-Helene-Lädle" auch in den Sommerferien zum Stöbern und Einkaufen ein. Rund 50 Vereinsmitglieder engagieren sich ehrenamtlich in diesem Vorzeigeprojekt.

Wolfgang Maier ist es wichtig, dass für die Mitglieder des Fördervereins genügend Raum bleibt, um eigene Ideen und Fähigkeiten einzubringen. Das wird auch wieder deutlich sichtbar beim Museumsfest des Fördervereins am Sonntag, 18. Juni. Unter dem Motto "Wir machen mit" beteiligen sich zahlreiche Vereinsmitglieder aktiv. Das Programm ist im Freilichtmuseum Beuren erhältlich.

An der Arbeit des Fördervereins Freilichtmuseum Beuren Interessierte sind willkommen. Mitglieder des Fördervereins haben während der ganzen Saison freien Eintritt ins Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen. Nähere Auskünfte zum Förderverein können telefonisch unter der Nummer 0 70 25/9 11 90-90) oder per Fax unter 0 70 25/9 11 90-10 bei der Museumsverwaltung angefordert werden.

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