Lokales

"Zufriedene Kunden"

Der positive Trend der Sparda-Bank hält an: 2005 wuchs das Kundenvolumen der 1999 in der Dettinger Straße 36 in Kirchheim eröffneten Filiale erneut um 16 Prozent auf 188 Millionen Euro. In Nürtingen eröffnet am 15. Februar eine Selbstbedienungsfiliale.

KIRCHHEIM Insgesamt betreuen die vier Filialmitarbeiter in Kirchheim mittlerweile 7 000 Kunden, gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 800. Das Kreditvolumen stieg 2005 um 15,5 auf 91 Millionen Euro (plus 21 Prozent). Die Kundeneinlagen erhöhten sich um 9,8 auf 94,8 Millionen Euro (plus 11 Prozent).

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"Das gebührenfreie Girokonto bleibt unser Markenzeichen", ist Filialleiter Sven Strahlendorf zuversichtlich für die weitere Entwicklung. Der klare Fokus auf Privatkunden und standardisierte Finanzprodukte mache die Sparda-Bank für Kunden attraktiv. Denn die hohe Rentabilität im Geldgeschäft kann das Unternehmen in Form von vergleichsweise niedrigen Kredit- und hohen Sparzinsen an die Kunden unmittelbar weitergeben. Um die Kundennähe zu verbessern, so Regionalleiter Walter Hahn, eröffne die Bank am 15. Februar in Nürtingen ihre landesweit 30. SB-Filiale.

Die Sparda-Bank Baden-Württemberg ist mit 8,2 Milliarden Euro Bilanzsumme die größte Genossenschaftsbank in Baden-Württemberg. Mit 761 Mitarbeitern und 41 Auszubildenden unterhält sie in landesweit allen Städten mit mehr als 50 000 Einwohnern Filialen. Auch das Ziel, in allen Kommunen bis 25 000 Einwohner Selbstbedienungsbanken zu unterhalten, hat die Sparda-Bank nahezu erreicht. Aktuell sind es 44 Filialen und 29 SB-Banken. Hahn betonte, dass es entgegen dem Branchentrend bei der Sparda keinen Stellenabbau gebe. 2005 stieg die Produktivität der Mitarbeiter um acht Prozent. Statistisch bewege somit jeder Angestellte 22,5 Millionen Euro. Dass darunter die Qualität nicht litt, belegte Hahn mit einer anderen Zahl: Laut Umfrage des Kundenmonitors belegt die Sparda-Bank zum 13. Mal in Folge den Spitzenplatz der Branche in Sachen Kundenzufriedenheit.

pm