Lokalsport

5:21-Klatsche im Schwarzwald

VILLINGEN-SCHWENNINGEN Zu einer herben 5:21-Klatsche sind die Verbandsligawasserballer des VfL Kirchheim gekommen. Lediglich einer der sieben Stammspieler der ersten Mannschaft konnte am Spiel teilnehmen die anderen fielen aufgrund von Sperren oder Verletzungen aus. Die Favoritenstellung lag eindeutig beim gastgebenden WBG Villingen-Schwenningen.

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Die Kirchheimer versuchten im ersten Viertel, den Gegner nicht zu Torchancen kommen zu lassen. Der Klassenunterschied machte sich jedoch deutlich bemerkbar und so ging der erste Spielabschnitt mit 0:4 verloren. Im zweiten Viertel war der VfL bemüht, mehr Leben in ihr Angriffsspiel zu bringen. Steffen Schweizer sollte den fehlenden Kirchheimer Centerspieler Axel Eckert ersetzen. Das einzige Tor für die Kirchheimer konnte Alexander Gonser durch einen direkt ausgeführten Freistoß erzielen. Die Schwenninger erzielten drei Tore. So lagen die Teckstädter nach der ersten Spielhälfte bereits abschlagen 1:7 zurück.

Die Spieler der WBG konnten im dritten Viertel neun Treffer erzielen. Der VfL konnte lediglich einen Ehrentreffer landen, wieder durch Alexander Gonser. Mit dem überdeutlichen Vorsprung von 16:2 ließen die Villinger im letzten Viertel mehr Aktionen der Kirchheimer zu. Der Kirchheimer Nachwuchsspieler Maximilian Oelsner konnte zwei Treffer landen, neben ihm traf auch noch Andreas Rieke. Trotzdem gewann der Gastgeber deutlich mit 21:5.

Trotz dieser Niederlage traten die Kirchheimer Spieler die Heimreise guter Dinge an. Am kommenden Montag trifft der VfL auswärts auf die SG Durlach-Ettlingen. Gegen den Tabellenletzten aus dem Badischen muss unbedingt ein Sieg, will man nicht aus der Verbandsliga absteigen.

Die zweite Mannschaft rangiert zwei Etagen tiefer in der Kreisliga A momentan auf Tabellenplatz vier, ohne Chancen, noch in den Titelkampf einzugreifen.

ugo