Lokalsport

Ab 1. Juli geltenneue Regelungen

STUTTGART Der Württembergische Fußball Verband (WFV) hat Regeländerungen, die am 1. Juli in Kraft treten werden, bekannt gegeben.

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Danach wurde unter anderem der Begriff des so genannten "Tacklings" neu definiert: So ist eben ein solches, das die Gesundheit eines Gegners gefährdet, als grobes Foul zu ahnden egal, ob von hinten, von vorne oder von der Seite. Die Konsequenz: Feldverweis per Roter Karte.

Außerdem hat der Schiedsrichter nun die Möglichkeit, vom Zeitpunkt des Betretens des Platzes bis zum Verlassen desselben, Gelbe oder Rote Karten zu verteilen. Bisher endete diese Befugnis mit dem Schlusspfiff. Daneben können Entscheidungen des Unparteiischen nicht mehr geändert werden, wenn das Spiel bereits fortgesetzt oder mit dem Schlusspfiff beendet wurde. Das bedeutet, dass der Schiedsrichter nach dem Schlusspfiff kein Fahnenzeichen seines Assistenten mehr beachten kann.

Ferner wurde der bei Einwürfen einzuhaltende Abstand der Gegenspieler festgelegt: Er muss mindestens zwei Meter betragen.

kb