Lokalsport

Ein Gmünder findet die beste Thermik

Kirchheim. Am achten Wettbewerbstag der deutschen Junioren-Segelmeisterschaften begünstigte viel Wind und Thermik die Piloten und ihre Sportgeräte: Es kamen Wertungsflüge zustande.

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Die Strecke der Standardklasse ergab sich durch vorhandene Wolkenstraßen schnell: Vom Abflugpunkt Grabenstetten ans Klippeneck, Dollnstein, Geislingen und zurück. Freddy Hein (Schwäbisch Gmünd) gelang eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 101 km/h – er belegte den ersten Platz. Patrick Krumm (Mössingen) und Matthias Klein (Betzdorf-Kirchen) erflogen sich den zweiten und dritten Rang in der Standardklasse.

Die Clubklasse-Piloten bekamen eine ähnliche Strecke zum Abarbeiten in der Luft. Von Oberlenningen ging es an den Plettenberg, nach Stillberghof, Anhausen und über die Zielgerade am Dettinger Buckel. Volker Sailer und Sven Killinger (beide Backnang) setzten sich mit einem Schnitt von 82 Stundenkilometern durch und erreichten die ersten beiden Plätze. Insgesamt schlossen nur zwölf Piloten die Strecke erfolgreich ab. ca

Standardklasse (5 Wertungsflüge)

1. Daniel Seitzinger (Aeroclub Ansbach), 2631 Punkte; 2. Felix Loth (Aeroclub Bonn Hangelar), 2600; 3. Felipe Levin (LSV Homberg/Ohm), 2539; 4. Patrick Krumm (FSV Mössingen), 2442; 5. Freddy Hein (FLG Schwäbisch Gmünd), 2417.

Clubklasse (4 Wertungsflüge)

1. Sebastian Müller (AC Braunschweig Hornet), 2672 Punkte; 2. Sebastian Tschorn (Luftsportverein Aachen), 2657; 3. Bastian Busse (LSV Gifhorn), 2643; 4. Martin Hillebrandt (AC Braunschweig), 2637; 5. Volker Sailer (LSV Backnang-Heiningen), 2549.