Lokalsport

Fischer und Co. machenkurzen Prozess mit TSG

KIRCHHEIM Obwohl der TSV Jesingen "ohne drei" spielte, siegte er im Basketballoberliga-Spiel der Damen gegen die TSG Schwäbisch Hall mit 99:56 (51:23). Allerdings hatte der Gegner dieselbe Ausfallquote.

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Der TSV begann schnell und aggressiv. Immer wieder gelang es den beiden Aufbauspielerinnen Daniela Fischer und Susi Duvinage, von der Grundlinie die Punkte zu erzielen. Schwäbisch Hall hatte in dieser Phase Probleme, zum Spiel zu finden, während bei Jesingen auch das Spiel durch die Mitte durch Luise Büchele hervorragend klappte. Mit einer Jesinger 34:8-Führung ging es in das zweite Viertel. Dort kam Maike Bock mit Fastbreaks zu Korberfolgen. Das Spiel gestaltete sich nun ausgeglichener, ohne dass die TSV-Führung egefährdet war. Nach der Pause gab es Gelegenheit für die Nachwuchsspielerinnen Sina Staib und Palma Singh, sich in Szene zu setzen. Sie wurden von den erfahrenen Spielerinnen freilich auch gut angespielt.

Beim Stande von 77:36 ging's ins letzte Viertel. Dies war das Viertel von Nelli Schweinfort, die immer wieder versuchte, das Jesinger Punktekonto in Richtung Dreistelligkeit zu schieben, was letztlich nicht ganz gelang. Fazit: Die ersatzgeschwächte TSV-Truppe überzeugte auf der ganzen Linie.

fr

TSV Jesingen: Fischer (32), Bock (6), Duvinage (25), Schweinfort (22), Singh (4), Staib (4), Büchele (6).