Lokalsport

Jesinger Damen unverändert von eins bis neun

Kirchheim. Die Tennisdamen des TSV Jesingen bestreiten ab morgen ihre zweite Verbandsliga-Spielzeit, doch das erklärte Saisonziel ist deckungsgleich mit jenem im Vorjahr. Der Klassenerhalt ist für die Racketschwingerinnen aus dem Kirchheimer Osten das Maß aller Dinge. Aus der Siebener-Liga muss eine Mannschaft absteigen. Vielleicht wird ja das Schlussmatch am 25. Juli für die Jesinger Damen zum entscheidenden Spiel.

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Nach dem Aufstieg mit dem punktgleichen SV Böblingen hatten die Jesingerinnen 2009 sechs der sogenannten Medenspiele zu absolvieren. Die Bilanz war mit vier Niederlagen und zwei Siegen zwar negativ, reichte aber zum fünften Tabellenplatz und dem Klassenerhalt. In dieser Saison spielen die TSV-Damen ebenfalls in einer Siebener-Gruppe und haben erneut sechs Spiele zu bestreiten. Gruppengegner sind die ersten Mannschaften des TC Weingarten, TC Markwasen Reutlingen, TC Ehingen/Donau, TC Onstmettingen, TC Ravensburg und die zweite Mannschaft des SSV Ulm 1846. Erklärter Favorit auf die Staffelmeisterschaft und den Aufstieg ist ein Team aus der Nachbarschaft: Der TC Markwasen Reutlingen ist auch deshalb favorisiert, weil er Oberliga-Erfahrung mitbringt. Aus der Verbandsklasse kamen die Aufsteiger TC Ravensburg II und TC Onstmettingen hinzu.

Nachdem der Württembergische Tennis-Bund (WTB) eine Neueinteilung der Leistungsklassen vornahm, ergaben sich auch für die Jesinger Mannschaft im internen Ranking Konsequenzen: Bis auf die Nummer eins Elke Bachthaler und die Nummer sechs Michaela Authaler wurden alle Positionen neu besetzt. Profi­teure der Neuordnung waren Christine Gerber und Meike Siegel, die den Sprung auf die Setzpositionen zwei beziehungsweise vier schafften. „Aber von der Personalbesetzung her ist die Mannschaft von eins bis neun exakt identisch mit jener des Vorjahres“, sagt Ellen Ambacher, die Pressewartin. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter Christine Gerber, die sich im Winter zwei Rippen gebrochen hatte. ea/tb