Lokalsport

Kirchheimer Nachwuchskämpfer erfolgreich auf der Matte

LEINFELDEN Über 500 Judoka sind beim 6. Leinfeldener Filderpokal in den Altersklassen U 12 und U 14 an den Start gegangen. Auch der VfL Kirchheim hatte 15 Kämpfer für den Wettkampf im Sportzentrum Randweg gemeldet.

Anzeige

In der Altersklasse U 14 konnte sich Thomas Fohler in der Gewichtsklasse bis 37 Kilogramm auf den neunten Platz vorarbeiten. Marco Muser, der sich in derselben Gewichtsklasse versuchte, schied jedoch vorzeitig aus. Ebenfalls den neunten Platz belegte Nicholas Reiff in der Gewichtsklasse bis 43 Kilogramm. Dominik Horn musste sich in der Klasse bis 46 Kilogramm in der Trostrunde nach zwei Siegen durch Körperwürfe einem anschließenden Armhebel beugen und schied ebenfalls vorzeitig aus. Für Florentin Edler, Simon Reinöhl und Nadja Egerer gab es an diesem Tag nichts zu holen, da sie vorzeitig ausschieden.

Am zweiten Wettkampftag lief es für die VfL-Kämpfer dann etwas besser. In der Klasse U 12 mussten sich die zwei Kirchheimer Kämpfer Ricardo Raisch und Marian Fischer in der Gewichtsklasse bis 34 Kilogramm gegen eine überbelegene Gewichtsklasse mit 64 Teilnehmern behaupten. Dennoch gelang es ihnen, durch einige Siege jeweils den 15. Platz zu belegen. Obgleich Christopf Körner in der Klasse bis 31 Kilogramm mit zwei Siegen aufwarten konnte, reichte es nicht für eine Platzierung. Fabio Toppeta ging ebenfalls in dieser Gewichtsklasse an den Start. Obwohl er das erste Mal auf der Wettkampfmatte stand, hat er sich recht wacker geschlagen, konnte aber den anderen Kämpfern noch nichts entgegensetzen.

Lars Carstens zeigte bei den bis 37 Kilogramm schweren Kämpfern sein Können. Durch vielseitige Techniken und taktisch klug vorbereitete Angriffe sowie einem Kampf, den er erst nach doppelter Kampfzeit für sich entscheiden konnte, gelang ihm ein Sieg nach dem anderen. Schließlich landete er im Finale. Erst hier wurde er von seinem Gegner mit einem Schulterwurf besiegt und belegte den zweiten Platz. Marco Klein versuchte es seinem Mannschaftskamerad in der Klasse bis 40 Kilogramm nachzumachen. Seine ersten beiden Gegner konnte er mit mehreren Schulterwürfen bezwingen. Im Kampf um den Einzug ins kleine Finale unterlag er mit einer kleinen Wertung. In der nächsten Begegnung konnte er jedoch abermals mit einem Schulterwurf punkten und verbuchte für sich den dritten Platz. Auch Julian Storz schaffte in der Klasse bis 50 Kilogramm mit seinen Spezialtechniken mehrmals einen Sieg und belegte den dritten Platz.

Die letzte im Bunde war bei den Mädchen Laura Schnitzler in der Klasse bis 48 Kilogramm. Nach langer Wartezeit begannen ihre Kämpfe erst am Nachmittag. Auch sie konnte durch ihre erlernten Techniken den fünften Platz erkämpfen.

kd