Lokalsport

Männer schwach Damen ohne Glück

Mit einer Meisterschaft und den zwei undankbaren dritten Plätzen für die beiden Verbandsliga-Mannschaften ging die Saison 2005/06 für die Sportkegelabteilung des VfL Kirchheim zu Ende.

KIRCHHEIM Sowohl die erste Damen- als auch die erste Kirchheimer Herrenmannschaft unterlag im letzten Verbandsliga-Heimspiel, die Männer nach einer schwachen Leistung, die Damen eher unglücklich und knapp.

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Gegen den KSC Ellwangen setzte es für die VfL-Damenmannschaft eine 2561:2575-Niederlage. Am Start erspielten sich Ilka Klein 441 und Heidi Noss 437 Kegel, im Mittelpaar Heike Schubert deren 406 und Antonia Hoi 444. Daraus resultierte ein Rückstand von 46 Punkten. Monika Zechner (409) und Martina Hoi (424) konnten den Rückstand zwar verringern, aber die Schwäche des Gästeschlusspaares konnte letztlich doch nicht ausgenutzt werden. In der Abschlusstabelle belegt die Mannschaft den dritten Platz.

Den männlichen Vereinskameraden erging es ähnlich: Auch für sie sprang nach den gegebenen Aufstiegsperspektiven während der Saison am Ende nur Platz drei heraus. Zuletzt gab es eine 5365:5446-Niederlage gegen den TSV Blaustein. 32, 24, 27 Das waren die Holzzahlen, die das Kirchheimer Start-, Mittel- und Schlusspaar nacheinander abgaben. Die VfL-Sechs spielte gleichmäßig schlecht, so gab es nichts zu holen. Im Rahmen seiner Möglichkeiten blieb Joachim Deuschle mit 897 Leistungspunkten, unter seinem Niveau präsentierte sich Wolfgang Halama (889). Seinen Holzzahl-Schnitt zu untermauern wusste Markus Stark mit 933 Kegeln, im unteren Leistungsbereich agierte Ingo Breunle mit 863 Leistungspunkten. Nicht überzeugen konnten auch Herbert Dambaur mit 889 und Michael Hoi mit 894 Holz.

Die dritte Herrenmannschaft sicherte sich derweil den Meistertitel der A-Klasse mit einem 2563:2483-Sieg gegen den TV Cannstatt 2. Frank Falkenstein (443), Herbert Kasper (438), Timo Lepschi (427), Peter Leitner (427), Thomas Ristl (423) und Alfred Kotz (405) konnten allesamt nochmals überzeugen. Der Meistertitel, an dem auch die Spieler Horst Grolig, Adolf Grolig, Gustav Secker und die Merkl-Brüder beteiligt waren, bedeutet den Aufstieg in die Kreisliga und damit ein erhöhtes Wurfpensum.

ps