Lokalsport

Nothwang warntvor Ulmer Trio

Zum Landesliga-Duell der Tabellennachbarn müssen die Handballerinnen der SG Lenningen heute Abend bei der SG Ulm & Wiblingen antreten. Das Vorrundenspiel gewann die Nothwang-Sieben mit 20:17. Der Sieg war vor allem einer starken Abwehrleistung zu verdanken.

LENNINGEN Vor allem daran erinnerte Lenningens Trainer Markus Nothwang seine Mannschaft im Abschlusstraining. Die Ulmer Spielgemeinschaft empfiehlt sich mit einem respektablen 30:14-Sieg über Lindenberg und auch beim 29:18 in Wolfschlugen gingen beide Punkte an die Donau. Das hat Gründe: Die mannschaftliche Ausgeglichenheit ist der größte Trumpf des heutigen Gegners. Sechs bis acht Ulmer Spielerinnen tauchen regelmäßig in der Torschützenliste auf. Schaltstation im Team ist Martina Kordic. Sie setzt nicht nur ihre Mitspielerinnen gut in Szene, sondern agiert auch als treffsichere Werferin. Zusammen mit Iris Nußbaumer und Tanja Endlich ist dieses Trio nur schwer zu bremsen.

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Deshalb ermahnt Lenningens Trainer Markus Nothwang sein Team, das Laufspiel frühzeitig zu unterbrechen. Anfällig waren die Ulmerinnen meist dann, wenn schnell von Abwehr auf Angriff umgeschaltet wurde. Gegen Ebersbach/Bünzwangen mangelte es auf Lenninger Seite zuletzt an der Laufbereitschaft und Konzentration. Solche Fehler dürften heute Abend in der Donaustadt kaum ungestraft bleiben. Die SG kann in der gleichen Besetzung wie zuletzt gegen Ebersbach/Bünzwangen antreten (Spielbeginn 18 Uhr, Tannenplatz-Halle, Ulm-Wiblingen).

döl

SG Lenningen:

Hahn; Baermann, Blocher, Emmenegger, Hörsch, Kuch, Schweikert, Sliwka, Timar, Ulmer.