Lokalsport

Schwere Rennen erwartet

Die Monkey-Crosser eröffnen am 29. April die neue Saison mit dem Auftaktrennen in Güntersleben. Bis zum Saisonfinale des RKV Kirchheim am 7. Oktober in Schemmerhofen stehen insgesamt acht Renntermine auf dem Kalender des Deutschen Monkey Clubs (DMC).

KIRCHHEIM Der RKV Kirchheim und der HMV Hepsisau sind in dieser Rennserie traditionell stark engagiert. Sie schicken auch heuer wieder zahlreiche Starter ins Rennen und sind damit die einzigen Vereine, die in allen fünf Hubraumklassen vertreten sind. Außerdem richten beide Vereine mehrere Veranstaltungen im Rahmen der deutschen Meisterschaft selbst aus.

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Fahrerisch wird es jedoch schwer. Einerseits müssen sie, zumindest bei einzelnen Rennen, auf einige ihrer "Siegfahrer" verzichten. Andererseits hat die Konkurrenz aus dem Filstal (MCF Diegelsberg) und aus Bayern (MSC Feuchtwangen) ihre Teams verstärkt. Hinzu kommen starke Fahrer, die keinem Verein angeschlossen sind und auf eigene Rechnung fahren.

Hinsichtlich der Klasseneinteilung gibt es 2006 nur eine kleine Veränderung. In der Klasse 2 (XR/CRF100) sind zusätzlich auch Monkey-/CRF-Fahrzeuge bis maximal 110 ccm und einer Radgröße von 12 (hinten) beziehungsweise 14 (vorne) Zoll zugelassen. Sie werden sich dort mit den fahrwerksgrößeren, aber leistungsmäßig etwas schwächeren CRF100 messen müssen. Diesen Weg hat der DMC schon vor der letzten Saison eingeschlagen. Er führte 2005 die neue Klasse 3 (Monkeys/CRF50 bis 125ccm) ein, die auf Anhieb die am stärksten besetzte Klasse wurde. Mit der jetzigen Entscheidung, auch in der Klasse 2 Monkeymotoren zuzulassen, sind also wieder 3 "echte" Monkey-Klassen im Programm.

jh

Rennkalender29.4. Güntersleben7.5. Feuchtwangen20/21.5. Laichingen16.7. Holzgerlingen22.7. Gerstetten17.9. Feuchtwangen30.9./1.10. Maitzborn7.10. SchemmerhofenWeitere Infos unter www.monkeycross.de