Lokalsport

Von Chemnitz nach Kirchheim

Über Chemnitz nach Kirchheim: Mit einem Erfolg im heutigen Zweitliga-Aufstiegswettkampf will sich die VfL-Kunstturnerinnen-Riege für die entscheidende Erstliga-Aufstiegsrelegation am 5. November auf heimischem Partkett qualifizieren.

KIRCHHEIM Für die VfL-Kunstturnerinnen geht es am heutigen Samstag in der Chemnitzer Richard-Hartmann-Halle um den Sieg in der Zweiten Bundesliga und die Qualifikation zum Erstliga-Aufstiegskampf am 5. November in Kirchheim. Nach dem ersten Platz am ersten Wettkampftag in Karlsruhe fahren die VfL-Turnerinnen mit Titelambitionen nach Chemnitz und gelten zusammen mit der zweitplatzierten TG Karlsruhe-Söllingen als favorisiert. Im Endergebnis hatte Kirchheim in Karlsruhe die Nase vorn, in der Gerätewertung steht es freilich 2:2. Vor allem am Stufenbarren können die Kirchheimerinnen noch zulegen, da Nina Leikov wieder fit ist und so für ein besseres Ergebnis sorgen kann. Am Schwebebalken haben die VfL-Mädchen ebenfalls das Potenzial, um das Gerätergebnis zu verbessern. An diesem Gerät hat sich schon so mancher Wettkampf entschieden.

Anzeige

Am Sprung und am Boden zeigte das VfL-Team schon in der vergangenen Saison und in Karlsruhe seine Vormachtstellung in der Zweiten Bundesliga. Spannend wird die Frage, wer die beiden letzten Tickets für die Relegationsrunde am 5. November lösen wird. Neben dem TurnTeam VTF Hamburg und dem STV Schorndorf machen sich die Turnerinnen des TV Überlingen noch berechtigte Hoffnungen, den Sprung zu schaffen.

Die VfL-Mannschaft wird voraussichtlich in stärkster Besetzung mit Daniela Flaig, Lisanne Lichner, Tatjana Würslin, Nina Leikov, Carolin Riethmüller, Magdalena Heffner, Alina Binder und Pia Pohl antreten können.

asa