Lokalsport

Wiedersehen mit Freude?

Alte Bekannte treffen die Lenninger Handballerinnen heute mit der MTG Wangen. Trotz guter Erinnerungen gilt der Grundsatz: Nicht auf den Lorbeeren ausruhen.

LENNINGEN Vor fünf Jahren, ebenfalls zu Verbandsliga-Zeiten, kreuzten sich die Wege der beiden Teams schon einmal. An beide Spiele knüpft die SG gute Erinnerungen: Zu Hause gewann man 15:13 und im Allgäu gab es einen 19:17-Sieg. Von der damaligen Mannschaft ist nur Nicole Schmid übrig geblieben. Wie die Männer haben auch die Lenninger Frauen drei Heimspiele in Folge vor sich. Nach Wangen kommt Haslach-Herrenberg-Kuppingen und dann der Tabellenführer aus Bargau. Da darf man schon einmal an die "Eichhörnchen-Taktik" erinnern und wichtige Heimpunkte einfordern.

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Die MTG Wangen kommt mit einem 24:14-Sieg über Schlusslicht Argental ins Täle. Ihr Auftaktspiel verloren sie in Bargau 20:17. Nach dem Alb-Ausflug mussten Sarah Timar und Nicole Schmid Blessuren auskurieren. Ihr Einsatz ist jedoch nicht gefährdet. Fehlen wird Miriam Emmenegger (Studienreise). Für sie rückt Nadja Schoser nach. Trainer Markus Nothwang sieht dem Spiel beruhigt entgegen: "Wir haben gut trainiert. Es ist noch Potenzial auszuschöpfen und viele Spielerinnen sind noch entwicklungsfähig" (heute, 18.15 Uhr, Sporthalle Lenningen).

döl

SG Lenningen:

Butzer, Hahn; Baermann, Blocher, Dick, Kazmaier, Kuch, Reichle, Schmid, Schoser, Timar.