Berufsausbildung

Leben inklusiv e. V.

Auszubildende Anika Heszler (Bildmitte), Leben inklusiv e.V., Stattmannstr. 31, 72644 Oberboihingen Foto: Privat

Ein besonderer Name für einen besonderen Beruf. Als Heilerziehungspfleger/-in arbeitet man mit Menschen mit Behinderung zusammen und unterstützt diese im Alltag. Ebenso versucht man, diese Menschen zu fördern, dass sie so gut wie möglich selbstständig sein und an der Gesellschaft teilhaben können.

„Bevor ich meine Ausbildung bei Leben inklusiv e. V. angefangen habe, absolvierte ich bei dem Verein mit Sitz in Oberboihingen ein freiwilliges soziales Jahr“, erzählt Auszubildende Anika Heszler (Bildmitte). „Während meines FSJs habe ich mich dann dazu entschieden, eine Ausbildung in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung zu machen. Dadurch, dass man mit vielen verschiedenen Menschen und Altersgruppen zu tun hat, kann jeder Tag interessant und abwechslungsreich sein. „Natürlich gibt es auch mal anstrengende Tage, die auch sehr herausfordernd sein können, aber dadurch kann man sich täglich weiterentwickeln und man wächst mit seinen Aufgaben“, erklärt die angehende Heilerziehungspflegerin. In diesem Beruf könne man sein kreatives Denken fördern und immer neue Ideen ausprobieren. „Abgesehen von den Alltagsaufgaben kann man gemeinsam spielen, kochen, lachen oder zusammen Ausflüge unternehmen. Mir gefällt es sehr, dass jeder Tag abwechslungsreich ist und man immer etwas Neues dazulernen kann“, so Heszler abschließend. Leben inklusiv e.V., Stattmannstr. 31, 72644 Oberboihingen Foto: privat